Forex Erklärung

Devisenanweisung

Erläuterung der Preise und Charts. Forex bezieht sich auf den globalen Devisenmarkt, den Devisenmarkt, der nicht regional zugeordnet werden kann. Devisenindikatoren sollten dem Händler helfen, den Markt besser einzuschätzen. Aus dem Namen lässt sich eine erste Erklärung ableiten, auch ohne detaillierte Erklärung oder Schulung zum Devisenhandel. Devisen ist die Abkürzung für den Devisenmarkt, den Markt, auf dem Devisen gekauft und verkauft werden.

Wie Forex funktioniert " Was Sie über Forex Trading im Jahr 2018 wissen sollten

Mehr und mehr Privatanleger beginnen mit dem Devisenhandel und es gibt einige gute GrÃ?nde dafÃ?r. Auf der einen Seite kann man mit wenig Kapitalaufwand in den Devisenmarkt einsteigen, auf der anderen Seite ist das Volumen in diesem hoch liquiden Handelsmarkt nahezu unbegrenzt nach oben ausbaufähig. Damit sind Handelspositionen von wenigen Tausend und mehreren Tausend EUR denkbar.

Der Forex-Händler muss jedoch nur einen kleinen Teil des gehandeltes Kapital verwenden, um diese Position zu tauschen. Zum Beispiel, wenn das EUR/USD-Paar bei 1,2625 gehandelt wird und auf 1,2600 sinkt, soll der Preis um 25 Punkte gefallen sein. Im Devisenhandel ist ein Los die Standardeinheit, bei dem ein Los immer über hunderttausend Stück einer Grundwährung verfügt - beim Devisenpaar EUR/USD über hunderttausend EUR.

Zusätzlich zu den Losen können viele Forex-Broker auch Mini-Lose (10.000 Stück einer Basiswährung) und Mikro-Lose (1.000 Stück) handeln. Wenn ein Makler den Abschluss von Mikro-Losen mit geringen Margin-Anforderungen anbietet, genügen für den Start des Forex-Handels im Prinzip ein paar Euros. Im Gegensatz zum Aktiengeschäft wird beispielsweise für den Devisenhandel nur wenig Kapital benötigt.

Alles, was Sie tun müssen, ist eine Marge einzuzahlen, um eine Devisenposition zu eroeffnen. Je nach Makler liegt die Marge oft nur bei 0,25 bis 5 Prozent vom Handelsumfang, so dass bei einem Microlot in EUR/USD mit einem Handelsumsatz von z. B. USD 10000 nur EUR 25 bis 300 Sicherheiten gestellt werden müssen.

Das übrige Transaktionsvolumen wird vom Makler gewissermaßen gehebelt, was zu Finanzierungsaufwendungen führen kann, z.B. wenn eine Transaktion über die Nacht oder über das ganze Wochende stattfindet. Die niedrige Eigenkapitalquote schafft eine immense Leverage-Wirkung, da mit wenig Kapitalaufwand ein hoher Wert der Transaktion erzielt werden kann. Dadurch besteht die Chance, sowohl relativ gesehen als auch relativ gesehen im Verhältnis zum Basiseinsatz große Kursgewinne und Kursverluste zu verzeichnen.

In der Theorie kann es auch vorkommen, dass die Kaution nicht mehr zur Deckung der eingetretenen Schäden reicht, was zu einer Verpflichtung zur Leistung von Nachschüssen oder möglicherweise auch zu einer zusätzlichen Forderung des Maklers führen würde, wenn die Schäden nicht aus dem Handelsgeschäft abgedeckt werden können. Beispiel: Bei einer Marginanforderung von 1 Prozentpunkt kann ein Börsenumsatz von EUR 100.000,- bei einer Kapitalanlage von nur EUR 100,- umgerechnet werden.

Sie partizipieren jedoch im VerhÃ?ltnis 1:1 sowohl am Ergebnis als auch am Fehlbetrag im VerhÃ?ltnis zum gesamten Handelsumsatz in Höhe von zehntausenden Euro und erzielen so die Hebelwirkung. Dies erlaubt prinzipiell auch den Gesamtverlust des investierten Vermögens sowie darüber hinausgehende Einbußen. Praktisch jedoch sichert sich der Devisenmakler in der Regel selbst und seine Klienten ab, so dass eine Transaktion später bei Ausschöpfung der Sicherheiten automatisiert wird.

Wenn die Devisenposition jedoch im selben Beispiel 1% an Wert gewonnen hätte, hätte der Händler das investierte Vermögen von 100 EUR bereits doppelt so hoch angesetzt, d.h. 100% Rentabilität erlangt!

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