Aktiendepot Kosten

Kosten des Aktienportfolios

Das Aktienportfolio muss nicht teuer sein. Selbst gute Broker bieten ein Depot ohne Grundkosten und zu attraktiven Konditionen an. Profitieren Sie von unserer umfassenden Beratung zu Ihren Depotkosten! pro Depot. Diese Kosten hängen im Wesentlichen von mehreren Faktoren ab: Sprung zu Was kostet die Änderung des Portfolios?

Depotänderung 2018: Aktienbestandskosten im Vergleich

Das Aktienportfolio muss nicht teuer sein. Selbst gute Makler offerieren ein Wertschriftendepot ohne Basiskosten und zu günstigen Bedingungen. Welche Kosten haben Investoren zu tragen und was können sie sich erhoffen! Selbst wenn die Wertschriften heute kaum noch als echte Wertschriften aufbewahrt werden, kosten sie das Bargeld. In der Regel werden diese Kosten durch die Grundgebühr gedeckt.

Viele Maklerinnen und Makler haben heute jedoch ein Wertschriftendepot ohne Grundgebühr im Angebot. Nicht nur die regionalen Börsen sind für den deutschen Aktienmarkt die einzige Möglichkeit, sondern vor allem die Berliner Börse, eine früher außerbörslich betriebene und heute vor allem wegen der geringeren Entgelte attraktive Plattform. In der Regel sind jedoch nach wie vor Geschäfte, d.h. Ein- und Verkauf, gebührenpflichtig.

In einigen Fällen ist die Gebührenfreiheit auch an einen minimalen Umsatz oder einen minimalen Bestand an Wertpapieren gebunden. Die Depotführung ist nur dann kostenlos, wenn pro Vierteljahr oder pro Semester wenigstens eine Transaktion erfolgt oder wenn Wertschriften in einer gewissen Menge im Wertschriftendepot gehalten werden. Zum Beispiel stellt der Makler benz ein Paket im Inland bereit, das 25 EUR pro Kalendermonat koste.

Zu diesem Zweck sind 100 Geschäfte pro Kalendermonat über die Börse kostenfrei. Dies ist für langfristige Anleger mit wenigen Einkäufen pro Jahr nicht sinnvoll, aber für den aktiven Händler, der tagtäglich kauft und verkauft, kann hier im Gegensatz zu einem Makler ohne Grundhonorar aber mit hohem Transaktionsaufwand viel gespart werden.

Ein präziser Vergleich der Kosten rechnet sich immer! Das Honorar variiert von Makler zu Makler. Zum einen soll diese Konstruktion die finanziellen Belastungen für kleine Investoren verringern, zum anderen zeigt sie aber auch, dass die Bearbeitung eines Auftrages über 1000 Stück nicht den doppelten administrativen Aufwand mit sich bringt: Ein Makler berechnet eine Grundhonorar von 5,00 EUR und zusätzlich einen Umsatzzuschlag von 0,5 %.

Der Mindestbeitrag ist 10,00 EUR. Der Investor erwirbt Anteile für 900 EUR. Der Preis wird wie folgt berechnet: = 9,50 EUR. Da das Entgelt von 9,50 EUR unter dem Mindestpreis von 10,00 EUR ist, werden von der Hausbank 10,00 EUR einbehalten. Es ist daher nicht ausschlaggebend, ob man über unseren Aktienportfolio-Testsieger S-Broker oder unseren Test-Sieger ETF Broker, Onvista Banque, gehandelt wird, sondern ob man die Titel an der Tradegate Exchange oder an der Börse Frankfurt einkauft.

Nicht nur die regionalen Börsen sind für den deutschen Aktienmarkt die einzige Möglichkeit, sondern vor allem die früher außerbörslich betriebene und heute vor allem wegen der geringeren Entgelte attraktive Tradingbörse in Berlin. Manche Makler haben jedoch andere Honorarstrukturen. Jeder, der an der Berlin-TradegateBörse, der jüngsten deutschen Wertpapierbörse, gehandelt wird, bezahlt eine etwas größere Summe, muss dafür aber keine Börsengebühr zahlen.

Für neue Kundinnen und Kunden gelten bei vielen Brokern Sonderkonditionen, z.B. geringere Handelsentgelte oder erhöhte Zinssätze für das Overnight-Depot. Natürlich sind solche Handlungen aus Kundensicht gut, aber wer seinem Makler auf Dauer die Treue halten will, sollte sich nicht täuschen lassen. Wenn Sie nur sehr wenige Anteile kaufen, brauchen Sie nicht notwendigerweise einen speziellen Makler.

Direkte Banken wie ING-DiBa sind in der Regel etwas teuerer und haben oft ein geringeres Leistungsangebot, aber auch Girokonten, Festgelder, Immobilienkredite und Darlehen aus einer Hand. 2. Wenn Sie sich längerfristig an einen Makler wenden wollen, sollten Sie daher nur in begrenztem Umfang willkommene Angebote in Betracht ziehen. Wer nicht davor zurückschreckt, kann sein Wertschriftendepot jedes Jahr ändern und immer wieder von einem Eröffnungsangebot Gebrauch machen.

Zum Beispiel kann jeder, der jetzt ein geerbtes Kapital anlegen möchte, von solchen Sonderangeboten profitieren. Diejenigen, die ihr Kapital Ende 2000 in den DAX investierten, schreiben erst sieben Jahre später wieder schwarze Zahlen. Es ist daher besser, regelmässig in Dividendenpapiere zu investieren. 3. Wer regelmässig Wertschriften erwirbt, geht nicht das Risiko ein, sein ganzes Kapital unmittelbar vor einer Preiskorrektur anzulegen.

Es ist jedoch immer der Fall, dass Sie nichts nur für einen kurzfristigen Rabatt einkaufen sollten, wenn Sie dafür auf lange Sicht höhere Preise zahlen oder wenn Sie ein defektes Gerät einkaufen. Kosten sind eines der bedeutendsten Kriterien bei der Auswahl eines Portfolios, aber nicht das alleinige. Ein tätiger Investor, der regelmässig An- und Verkäufe tätigt, benötigt vor allem geringe Kommissionen.

Selbstverständlich sind auch die aktuellen Daten und gute Chartanalysemöglichkeiten von Bedeutung, aber nach einer gewissen Zeit werden Händler wissen, wo sie diese Dienstleistungen kostenlos oder wenigstens zu einem vernünftigen Preis erhalten können. Deshalb sollten diese Anleger einen der billigsten Makler im Verhältnis wählen. Bei der Consorsbank werden sowohl Aktien- als auch CFD-Handel angeboten. Im Gegensatz zu speziellen CFD-Brokern können Händler nicht mehr Gelder als sie deponiert haben, einbüßen.

Wenn Sie neben dem Handel mit Wertpapieren auch hoch spekulative derivative Finanzinstrumente wie CFDs (Differenzkontrakte) anbieten wollen, benötigen Sie einen Makler, der diese Form des Handels bereitstellt. Händler können sich entweder durch die Trefferliste des Preisvergleichs durchklicken - oder sie entscheiden sich für unseren CFD-Testsieger Consorsbank, der sowohl Aktie als auch CFDs bereitstellt. Nicht nur für Anfänger besonders vorteilhaft: Die Consorsbank nimmt ihre Pflicht zur Zahlung von Nachschüssen ab, niemand kann mehr als das eingesetzte Kapital einbüßen.

Dies ist bei speziellen CFD-Brokern normalerweise nicht der Fall, wo der Makler zusätzliches Kapital verlangen kann, wenn die Ausfälle zu hoch sind. Bei Langzeitanlegern, die ihr Wertschriftendepot kaum umstellen, steht dagegen die Depotgebühr im Mittelpunkt. Wem die Suche nach dem besten und günstigsten Makler nicht ganz allein gefällt, der kann hier unseren Depot-Testsieger aussuchen.

Wenn Sie nur eine oder zwei Anteile in Ihr Portfolio aufnehmen, können Sie auch bei einem Kursanstieg unglücklich sein, wenn gerade diese Wertpapiere - oder auch nur eine davon - schlecht werden. Es ist auch gut, wenn einige wenige fremde börsengehandelte Fonds im Portfolio sind, vielleicht nicht nur aus den Industriestaaten, sondern auch aus den Aufholländern.

Die Onvista Bank konnte jedoch in der Klasse der Fonds noch mehr zulegen. Welche Maklerin die richtige ist, richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen. Diejenigen, die ihren Investmentstil noch nicht gefunden haben, sollten sich für einen breiten Anbietern wie den Aktienportfolio-Testsieger aussuchen.

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