Aktien Verkaufen Gebühren

Anteile Verkaufsgebühren

Der Durchschnittswert der Gebührenstruktur von "traditionellen" Banken kann erfasst werden: Beim Kauf von Aktien fallen immer Gebühren an, die sich auf keinen Fall vermeiden lassen. Gebühren und Gebühren) und das Eröffnen und Schließen einer CFD-Position. KontokorrentZahlen Sie noch Gebühren für Ihr Girokonto?

Honorare für den Erwerb und die Veräußerung von Aktien

Jetzt möchte ich ein richtiges Lager eröffnen und arbeite derzeit an den anfallenden Preisen und möchte auf diese Weise Antworten auf meine Frage(n) finden. Nehmen wir an, ich würde 10 Aktien auf der Coonsorsbank-Plattform für je 100 EUR plus 1,50 XETRA-Gebühren + (Transaktionsgebühren) kaufen. Wo und wann entstehen mir die Transaktionsentgelte und wie hoch sind die Transaktionsentgelte für die jeweiligen Anteile?

Möchte ich die Aktien dann verkaufen: Beispiel: von meinen 10 Aktien, die ich gekauft habe, auf 1000,00 EUR jetzt total 1500,00 EUR und ich entscheide mich, die Aktien wieder zu verkaufen. Stimmt es, dass ich wieder 9,95 + 0,25% von 1500 EUR zahlen muss?

Kauf und Verkauf von Aktien: Diese Gebühren fallen an

Vor einem unerfahrenen Investor, der sich mit den tiefer liegenden Geheimnis des Börsehandels beschäftigt, muss eines geklärt sein: Es gibt Gebühren für den Kauf oder Verkauf von Aktien, die Sie beachten sollten. Der überwiegende Teil der privaten Investoren geht davon aus, dass die alleinigen Handelskosten für Aktien in der tatsächlichen Anlage in den Wertpapieren liegt.

Zudem werden natürlich ungünstige Wechselkurse und die zu erwarteten Kursverluste als Aufwand erachtet. In Wirklichkeit muss aber auch ein durchaus erfolgreich agierender Investor mit einigen Aufwendungen aus den unterschiedlichen Handelsmöglichkeiten mit seinen Aktien in Gestalt bestimmter Gebühren gerechnet werden. Für den Kauf von Beteiligungspapieren setzen viele kleine Investoren ihre eigene Bank ein, was neben einigen weiteren Vorteilen auch Nachteile mit sich bringt.

Bei traditionellen Aktien beläuft sich diese Kommission immer auf ca. 1% des Auftragswertes, bei Obligationen in der Regel auf 0,5%. Es muss jedoch nur an der Präsenzbörse bezahlt werden und ist abhängig vom depotführenden Finanzinstitut. Das übliche Vermittlungsentgelt im DAX ist 0,04% des Gesamtauftragsvolumens, d.h. ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Anteilen.

Für andere Indizes beträgt diese Vergütung 0,08%. Zusätzlich zu den Gebühren für die Aufträge selbst fallen für den Investor auch Gebühren für die Depotführung an. Es wird unterschieden zwischen den sogenannten Fixkosten und den Verwaltungskosten für das Wertpapierdepot, in dem alle Ihre Titel sind. Allerdings hängen diese Aufwendungen in erheblichem Maße von den entsprechenden Aufträgen ab und variieren von Bank zu Bank.

Auch die reine Kauf- und Verkaufsgebühr sollte nicht unterschätzt werden. Einige dieser Kosten können jedoch reduziert werden, wenn Sie anstelle einer großen Bank einen Discount oder Online-Broker für Ihre Eigenkapitaltransaktionen einsetzen.

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