Wp Depotgebühr

Wertpapierverwahrgebühr

Bedeutung der Kosten und Gebühren für ein Depot. Welche Kosten entstehen bei einem Aktienportfolio? Die eigenen Transaktionsgebühren für VB WP-Banking. bzw. Frontend-Last in der Regel WP-Banking.

Ihr Depotpreis setzt sich aus der Depotgebühr und den Transaktionspreisen zusammen.

Depotgebührenvergleich Online-Depot - Depotkosten

Der Preis für eine Online-Einzahlung bei einem Online-Broker beginnt bei 0 EUR, aber Sie sollten sich nicht nur von vorteilhaften Bedingungen beeindrucken, sondern auch darüber im Bilde sein, was Sie selbst brauchen und welche Wertpapiere Sie in Zukunft kaufen und verkaufen wollen. Gerade bei Auslandsmaklern sind die Gebühren für das Online-Depot sehr gering, da es in der Regel keine Depotgebühr und geringe Aufwendungen für den Wertpapierhandel gibt, diese Makler aber das Themengebiet Steuer für Maklerkunden nicht selbst in die Hände von uns als Kunde legen müssen.

Deshalb sollten Sie beim Vergleichen einer Online-Einzahlung nicht nur auf die reinen Gebühren achten. Die jährlichen oder monatlichen Depotkosten gibt es bei vielen Kreditinstituten, aber überhaupt nicht. Der Aufwand für Depots und Geschäfte wird zu einem wesentlichen Kostentreiber für die Gesamtrendite.

Zusätzlich zu den Depotführungskosten sollten Sie auch die Kontoführungskosten und natürlich die Handelskosten der von Ihnen gewünschten Titel berücksichtigen. Für die Einzahlung erhebt die Firma keine Gebühr. Auch für das Clearing-Konto fallen keine Honorare und Auslagen an. Der Habenzins beträgt -0,4%, der Sollzins beträgt derzeit 6,25%.

Ja, Sie haben richtig verstanden, das Interesse ist gering! So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 EUR an der Wiener Wertpapierbörse 7,70 EUR. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 EUR gegen eine Bearbeitungsgebühr von 7,70 EUR. Die DADAT zahlt traditionell 0,09% des Depotwertes oder zumindest 3 EUR pro Depot.

Wenn Sie Wertpapierfonds halten (mit Ausnahme von ETFs), fällt keine Depotgebühr an. Es gibt in Österreich preiswerte Online-Broker, für die keine Depotgebühr anrechenbar ist. Bis 2016 fallen z.B. keine allgemeinen Depotstellengebühren bei Hello Banking an; für Investmentfonds fallen in der Regel keine Depotstellengebühren an. Bei weiteren vorteilhaften Bedingungen, wie z.B. 50 Euro Startprämie bei Online Depot-Eröffnung, ist die Annahme von Transferkosten bis zu 200 Euro und nur 2,95 Euro für Kauf- und Verkaufskosten für 6 Monaten ab Depot-Eröffnung sehr empfehlenswert.

Auf den Ausgabeaufschlag gibt es für 6 Monaten ab Eröffnung des Depots einen zusätzlichen Abschlag von 90%. So betragen die Auftragsgebühren für einen Auftrag über 1000 EUR an der Wiener Wertpapierbörse 6.905 EUR. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 EUR gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,15 EUR. Ohne Depotgebühr, keine Gebühren für das Clearing-Konto und verflucht günstige Kurse für die Bestellung von Wertschriften (z.B. ab EUR 2,08 und noch billiger an der US-Börse).

Hinzu kommt eine etwas ungewöhnliche Vergütung für eine gebrauchte Börse. Wenn Sie also eine Aktie an verschiedenen Börsen haben, zahlen Sie 2,50 EUR pro Jahr für jedes dieser Wertpapiere. Für ein Bankdepot gibt es keine Einzahlungsgebühr. Es fallen auch keine Entgelte und Abgaben für das Clearing-Konto an.

Die Haben- und Soll-Zinsen betragen 0%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Börse Wien 3,90 Euro. Xetra Frankfurt erhebt außerdem eine Bearbeitungsgebühr von 3,90 für eine Bestellung von 1000 Euro. Wenn Sie Kunde von uns werden, müssen Sie selbst für die korrekte Besteuerung Ihrer Geschäfte sorgen, da wir außerhalb Österreichs tätig sind und keine Filiale in Österreich haben.

Die Depotgebühren bei Ceros24 betragen auch 0% pro Jahr. Es fallen auch keine Entgelte und Abgaben für das Clearing-Konto an. Die Haben- und Soll-Zinsen betragen 0%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 5,40 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Bearbeitungsgebühr von 5,40 Euro.

Wenn Sie Kunde von Ceros24 werden, müssen Sie selbst für die korrekte Besteuerung Ihrer Geschäfte sorgen, da das Ceros24-Depot außerhalb Österreichs verwaltet wird und Ceros24 keine Zweigniederlassung in Österreich hat. Es fallen keine Depotgebühren bei CapTrader Depots an. Es fallen keine Entgelte und Abgaben für das Clearing-Konto an. Der Habenzins beträgt 0%, der Sollzins 3,07% pro Jahr.

So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 4,00 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 gegen eine Bearbeitungsgebühr von 4,00 ?. Wie Banx oder Ceros24 ist KapTrader keine einfache Steuerhinterlegung, d.h. die Besteuerung muss von Ihnen selbst vorgenommen werden.

Für Lynx-Einlagen fallen keine Depotgebühren an. Es fallen keine weiteren anfallenden Spesen oder Entgelte für das Clearing-Konto an. Der Habenzins beträgt 0%, der Sollzins 3,67% pro Jahr. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 5,80 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro und eine Bearbeitungsgebühr von 5,80 Euro.

Für Heavy-Trader-Depots fallen keine Depotgebühren an. Der Habenzinssatz beträgt 0%, der Sollzinssatz beträgt auch 0%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 1,99 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Schutzgebühr von nur 1,99 Euro.

Derzeit betragen die Preise mind. 3,79 EUR oder 0,14 Prozent. Die Depotgebühren betragen im Depot des Bankhauses Jungholz 0,187 Prozent und betragen mind. 36? im Jahr. Auf das Clearing-Konto zahlt der Auftraggeber eine jährliche Bearbeitungsgebühr von 26 ?. Der Habenzinssatz beträgt 0,37 Prozent, der Sollzinssatz 6,875 Prozent.

So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Börse Wien 9,95 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Bearbeitungsgebühr von 9,95 Euro. Das Depotentgelt bei der Easy Bank beträgt 0,12% und liegt damit auf dem Niveau der Hello Bank oder der Bank direct.

Die Mindestgebühr beträgt 5,28 EUR pro Wertpapier-Position oder zumindest 15,84 EUR pro Wertpapier-Poste. Wertpapieraufträge in Österreich betragen 8,10 EUR bei einem Auftragsvolumen von 1000 bzw. 2000 EUR. Bis zum 31. Dezember werden keine Bankgebühren erhoben, der Kreditzinssatz beträgt 0,125 Prozent, der Sollzinssatz 7,25 Prozent.

So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 11,90 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Bearbeitungsgebühr von 20,90 Euro. Die Einlagen der Österreichischen Nationalbank unterliegen einer jährlichen Grundgebühr von 0,36 Prozent, mind. ? 6 pro Wertpapier.

Der Habenzins beträgt 0% und der Sollzins ebenfalls 0%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Börse Wien 20 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Bearbeitungsgebühr von 32 Euro. In den Depots der Generali Bank werden 0,192 Prozent der Entgelte pro Jahr berechnet, mind. 58,70 Euro pro Wertschriftendepot bzw. 7,49 Euro pro Wertschriftendepot.

Der Kreditzinssatz beträgt 0,125% und der Sollzinssatz 8,625%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Börse Wien 32,92 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro und eine Bearbeitungsgebühr von 31,92 Euro. In den Depots der Erste Group wird eine Jahresgebühr von 0,233% berechnet, mind. 3,84 pro Stelle oder mind. 15,36 pro Jahr.

Der Habenzinssatz beträgt 0,01%, der Sollzinssatz 12,75%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 8,95 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 Euro gegen eine Vergütung von 12,70 Euro. Der Broker hatte bis dahin folgende Offerte gemacht: Für Brokerjet Ecetra Depots wurden keine Depotgebühren berechnet.

Die Verrechnungskonten betragen 80 pro Jahr, wodurch die Gebühren wegfallen, wenn pro Vierteljahr wenigstens ein Handel getätigt wurde. Der Kreditzinssatz beträgt 0%, der Sollzinssatz 7%. So beträgt die Ordergebühr für eine Bestellung von 1000 Euro an der Wiener Wertpapierbörse 9,99 Euro. Xetra Frankfurt hat ein Auftragsvolumen von 1000 gegen eine Schutzgebühr von 9,99 ?.

ING DiBa Austria Depots erhebt keine Depotgebühren. Der Habenzinssatz beträgt 0%, der Sollzinssatz 0%. Welche unterschiedlichen Möglichkeiten bieten Online-Broker für Depotgebühren und andere Abrechnungen? Diese Gegenüberstellung erklärt die Depotgebühr, die Verrechnungskosten und natürlich die Aufwendungen für den Erwerb und die Veräußerung von Wertschriften.

Sie haben noch weitere Informationen zu den Depotstellengebühren der einzelnen Online-Broker in Österreich?

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