Rürup Estg

Ester Rürup

Sonstiger Pensionsaufwand - bis zu 2.400 EUR pro Jahr absetzbar In der Steuererklärung wird seit 2005 zwischen "Basis-Pensionsaufwand" und "Sonstigem Pensionsaufwand" differenziert. Zu den Basisrenten zählen alle Ausgaben für die gesetzliche Altersvorsorge, die berufliche Vorsorge und die Rürup-Rente. Seit 2005 sind die Leistungen der Grundrente abzugsfähig. Die Höchstsumme beträgt jährlich rund zwanzigtausend EUR.

Verheiratete können bis zu einem Betrag von jährlich rund EUR 4.000,- von ihrem steuerpflichtigen Einkünfte abführen. Auch die Absetzbarkeit der "Sonstigen Vorsorgeaufwendungen" wurde durch das Renteneinkommensgesetz deutlich mindert. Die maximale Spende beträgt 2.400 EUR pro Jahr. Mitarbeiter, die einen Krankenversicherungszuschuss bekommen, können von den Beiträgen gar nur 1.500 EUR für steuerliche Zwecke beanspruchen.

Dabei werden die Leistungen der Arbeitslosen-, Berufsunfähigkeits-, Kranken- und Pflegeversicherung, der Unfall- und Sterbeversicherung sowie der Haftpflicht als "sonstiger Vorsorgeaufwand" mitberücksichtigt. Unter diese neue Verordnung fällt auch der Beitrag zu einer vor dem 31.12.2004 abgeschlossenen privaten Lebens- oder Pensionsversicherung. a) Beiträgen zur Arbeitslosen-, Berufsunfähigkeits- und Invaliditätsversicherung, die nicht unter Punkt 2 S. 1 Buchst. b (=Rürup-Rente) erfasst sind, zur Kranken-, Pflege-, Unfall- und Haftpflicht- sowie zur Risikoabsicherung, die nur im Falle des Todes eine Versicherungsleistung erbringen, b) Beiträgen zur Krankenversicherung im Sinn von §10 Abs. 1 Nr. 2 Nr. 1 (a) (b) (b) (b) (b) (c) (b) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (b) (c) (b) (c) (b) (c) (c) (c) (c) (c) (c) (c)) (c) (c) (c) (c)) (c) (b) (c) (c) (c) (b) (c) (c)) (c)

bb bis dd in der am Stichtag gültigen Version vom 21. März 2004, wenn die Versicherungsdauer dieser Versicherungsverträge vor dem Stichtag des Vertragsabschlusses am 11. März 2005 begann und eine Versicherungsprämie bis zum Stichtag des Vertragsabschlusses am 12. März 2004 gezahlt wurde; 10 Abs. 2 Nr. 2 Sätze 2 bis 5 und Abs. 2 Sätze 2 in der am Stichtag des Vertragsabschlusses gültigen Version ist in diesen Fällen noch anwendbar.

Pensionsaufwendungen im Sinn von Absatz 1 Nr. 3 können bis zu 2.400 EUR pro Jahr in Abzug gebracht werden. Die Höchstsumme beläuft sich auf 1.500 EUR für Steuerpflichtige, die ganz oder zum Teil auf Ersatz oder Ersatz von medizinischen Kosten angewiesen sind oder deren Krankenversicherungsleistungen im Sinn von 3 Nr. 9, 15, 57 oder 62 ganz oder zum Teil ohne eigene Kosten gewährt werden.

zzgl. des Erhöhungsbetrages nach S. 3 ist der sich daraus ergebendes Entgelt anstelle des Abzuges nach den Absätzen 3 und 4 anzuwenden. Für die Anwendbarkeit des Absatzes 1 ist zumindest der Wert heranzuziehen, der sich ergibt, wenn darüber hinaus die Pensionsaufwendungen gemäß Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b in die günstige Bewertung einzubeziehen wären; der Aufstockungsbetrag gemäß Abs. 3 ist nicht beizufügen.

Die Höhe der Erhöhung entspricht den Beiträgen nach Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b, soweit sie nicht den um die Einlagen nach Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a gekürzten Hoechstbetrag nach Abs. 3 Sätze 1 bis 3 und den steuerbefreiten Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung nach 3 Nr. 62 übersteigen; Abs. 3 Sätze 4 und 6 gelten sinngemäß.

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