Rürup für Beamte

Der Rürup für Beamte

Bert Rürup analysiert die Beamtenpensionen: Für Beamte gelten die Rürup-Verträge als steuerbegünstigte Regelung. Die Beamten haben Anspruch auf eine Riester-Rente. Das Rürup-Pension bietet viele Vorteile. Ist eine Rürup-Rente für Beamte sinnvoll?

Beamtenpensionen - Was ist für Beamte besonders wertvoll?

Beamte befinden sich in einer speziellen Lage, wenn es um die Altersversorgung geht. Ihr Rentenanspruch gibt Ihnen einen anderen Ausgangspunkt als die normalen Mitarbeiter mit Ihrer Pension. Inwiefern werden sie vom Land mit subventionierten Einsparmöglichkeiten gefördert? Die Berechnung des Rentenanspruchs erfolgt auf der Grundlage der bei Eintritt in den Ruhestand zurückgelegten Dienstzeit und des zuletzt bezogenen Gehalts des Beamten vor Eintritt in den Ruhestand.

Man kann grob gesagt behaupten, dass für jedes Jahr als Beamte ("pensionsfähige Dienstzeit") der Factor von 1,79375% bis maximal 71,75% des zuletzt bezogenen Gehaltes erdient wird. Im Gegensatz zu den bei der DRV versichert Beschäftigten spielen die Gehälter in den übrigen Jahren keine Bedeutung im öffentlichen Dienst. Gegenüber den Arbeitnehmern haben die Bediensteten vom Übergang zur nachgelagerten Steuer profitiert: Die Beamtenrente war immer vollständig steuerpflichtig.

Obwohl die Pensionslücke geringer sein wird als die der Arbeitnehmer, bleiben 71,75 Prozent der maximalen Pensionsansprüche unter den 80 Prozent des zuletzt empfohlenen Gehaltes für die Altersvorsorge. Außerdem wird dieser Behauptung oft gar nicht entsprochen. Da 98% der Staatsbediensteten eine private Krankenversicherung haben, können sie ein hohes Lebensalter und einen hohen Versicherungsbeitrag im hohen Lebensalter erwarten.

Nach wie vor ist eine Privatvorsorge vonnöten. Zusätzlich zu den üblichen Sparformen wie Aktien- oder Rentenfonds oder ETF haben Beamte das Recht auf besonders subventionierte Altersvorsorgeprodukte. Grundsätzlich entfällt für sie die bereits in den gestiegenen Versorgungsansprüchen enthaltene Betriebsrente. Die Beamten sind riesig.

Durch die Anpassung der Rentenansprüche an die Kürzungen im DRV haben auch Beamte Ansprüche auf Ausgleich durch die Riester-Förderung. Es zieht Einleger und ihre Kinder mit direkter staatlicher Förderung ("Freibeträge") an. Beitragszahlungen können auch von der Steuern abgezogen werden. Vielmehr muss die ausgeschüttete Pension besteuert werden ("nachgelagerte Besteuerung").

In der Regel gilt: Je mehr Zeit bis zur Pensionierung, umso höher sind sie. Es gibt jedoch eine besondere Eigenschaft für Beamte: Sie müssen der Übermittlung und Verwendung der Daten Ihre schriftliche Zustimmung erteilen. Gibt es für den Bewerber keine Versicherungsnummer, muss zusätzlich eine Ergänzungsnummer angefordert werden.

Außerdem muss das Kapital so investiert werden, dass zumindest die geleisteten Beitragszahlungen gewährleistet werden können. Das Ruhegeld wird vollständig mit dem individuellen Satz besteuert. Bei Hartz IV oder privater Insolvenz ist das Kreditguthaben vor Kreditgebern abgesichert. Jeder Staatsbürger, auch Beamte, hat ein Anrecht auf die Rürup-Förderung.

Die Beamten bezahlen keine Beitragszahlungen an die Pensionsversicherung. Für Beamte ist die Abzugsfähigkeit der Rürup-Rentenbeiträge jedoch weiterhin beschränkt. In Analogie zur Situation der Arbeitnehmer werden die fiktiven Beitragszahlungen an die Pensionsversicherung vom Höchstbeitrag einbehalten. Sie können sie wirklich nur für Ihre eigene Pension ausnutzen. Kann man die Spenden von der Mehrwertsteuer abziehen?

Dieser Betrag wird um die in die Pensionsversicherung gezahlten Beträge gekürzt. Das Jahr des Beginns der Auszahlung ist für die Versteuerung mitentscheidend. Nein. Bei Privatinsolvenzen oder Hartz IV ist das Kreditguthaben gegen Gläubiger abgesichert. Die Besonderheit für Beamte: Da sie im Durchschnitt sowieso eine vergleichsweise große Steuerlast im hohen Lebensalter haben, ist die Versteuerung von Einkommensanteilen von Bedeutung.

Nur ein Teil der Pension wird mit dem Satz versteuert, beim ordentlichen Pensionierungsalter von 67 Jahren sind das 17% der Pension. Dazu müssen die Beträge wie üblich aus dem Nettobetrag abbezahlt werden. Verglichen mit dem regulären DRV-Rentner ist diese Variante für Beamte viel attraktiver, gerade weil sie besonders vielseitig einsetzbar ist und Fragen wie z. B. Arbeitslosenquote und Hartz IV für Beamte eine kleinere Bedeutung haben.

Wenn Sie mit 67 Jahren Ihre Pension beginnen, müssen Sie 17% davon besteuern. Hinweis: Dies hat zur Folge, dass im Falle von Hartz IV der Auftrag gekündigt oder veräußert werden muss. Schlussfolgerung: Auch bei der Privatvorsorge hat es der Gesetzgeber gut mit seinen Bediensteten gemeint. 4. Wird behauptet, dass die höhere Grundrente die betriebliche Altersversorgung der Normalbeschäftigten umfasst, so haben Beamte alle Chancen auf eine staatlich subventionierte Altersversorgung.

In der Tat ist die Privatrente für sie noch attraktiver als für die normalen Mitarbeiter.

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