Optimale Geldanlage 2016

Die optimale Investition 2016

Investition: Was Anlageexperten im Jahr 2017 erwarten und empfehlen veröffentlicht am 15. 12. 2016 von Red. Die optimale, langfristige Erweiterung des Vermögens (ab 2016) ist die Voraussetzung für eine optimale Geldanlage. Weil sich nicht alle drei Kriterien optimal vereinbaren lassen.

find, das optimal zu Ihnen und Ihrer konkreten Lebenssituation passt.

Einen Führerausweis?

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes kostete ein Kinder bis zum Alter von achtzehn Jahren beeindruckende 130.000 EUR. Danach müssen die Erziehungsberechtigten in der Regel erneut stark bezahlen. Deshalb wollen viele Familienmitglieder und Grosseltern schon früh für ihre Kinder sparen - mit Bargeld für Geburten, Schulanfang oder Geburtstage.

Welche Investitionen sind die richtige Entscheidung? Wichtigster Tipp: Wenn Sie so schnell wie möglich mit dem Speichern beginnen, können Sie einen beträchtlichen Teil ansparen. Bei einer monatlichen Einlage von 100 EUR kumulieren die Mütter bis zum Alter von achtzehn Jahren 21.600 EUR - ohne Aufschlag. Mit einer Verzinsung von zwei Prozentpunkten sind es 25.973 und mit vier Prozentpunkten gar 31.441 EUR.

Aber die Gelder werden dort oft nicht gut angelegt. Schließlich werden Sparhefte derzeit kaum oder gar nicht verzinst. "Zudem sollten Sparende auch die Teuerung bei der Geldanlage mitberücksichtigen. Der Saldo der Investitionen mit niedrigem Zinsniveau ist dann noch schlimmer, das Kapital noch geringer", sagt Guido Syré, Managing Director der VEBG.

Wenn zum Beispiel ein Elternteil 5.000 EUR auf ein Nullprozentkonto einzahlt, dann haben sie nach zwei Jahren noch 5.000 EUR. Tatsächlich liegt der Wert jedoch bei 4984 EUR - inklusive der aktuellen Inflationsrate von 0,16 %. Bei der Ersparnis für die Kleinen beginnen die Erziehungsberechtigten mit Monatsraten auf einem Sichtkonto.

Bei den Besten liegen die aktuellen Zinssätze bei rund einem Prozentpunkt. "Alle zwei Jahre oder einmal im Jahr kann das Bargeld auf ein Girokonto überwiesen werden. Für ein zweijähriges Festguthaben gibt es gar 1,4 bis 1,8 Prozentpunkte ", rät der Finanzfachmann Guido Syré. Allerdings steht das Kapital dann während der Dauer nicht zur Verfügung.

Bei den derzeit niedrigen Zinsen ist es ratsam, das Kapital nicht mehr als 2 Jahre aufzubringen. Auf diese Weise übersehen die Mütter den potenziellen Anstieg der Zinssätze nicht. Die Kundeneinlagen in der EU sind bis zu 100.000 EUR gedeckt, wenn die Hausbank in Konkurs geht. Diese sind Teil einer ausgeglichenen Investition", sagt Guido Syré von Verivox.

Seit 1996 haben Investmentfonds, die global in Immobilien investiert haben, eine Jahresrendite von knapp 6 Prozentpunkten erzielt. ETFs sind oft eine gute Entscheidung für einen Sparkurs für Kinder oder Enkelkinder, da die Kosten gering sind. Aber wenn die Erziehungsberechtigten zehn Jahre und mehr für ihre Kinder einsparen, können die Schäden langfristig ausgeglichen werden.

Ein ETF eignet sich sowohl für eine einmalige Investition als auch für regelmäßiges Spargeschäft mit Einsparplan. Mit dieser Investition können die Mütter flexibler agieren, da sie die Investition zu jeder Zeit veräußern, Kurse ändern oder gar auszusetzen haben. Wohnbaugenossenschaften können teilweise lohnende Investitionen anbieten. Bei sehr guten Angeboten werden rund ein Prozentpunkt für eine Dauer von 2 bis 3 Jahren verzinst.

Das Honorar beträgt in der Regel 15 bis 25 EUR, teilweise aber auch mehrere hundert EUR. Zum einen sind sie eine Investition für das Baby. Wollen sie ihren Kindern jedoch etwas zurückgeben, werden sie nicht empfohlen. In welchem Name sollen denn nun die Erziehungsberechtigten einsparen? Wenn die Investition auf den Familiennamen des Babys lautet, können die Mütter nicht ohne weiteres auf das Kapital zugehen.

Weil das ganze Kapital dem Jungen gehörte. Im Alter von achtzehn Jahren kann das Kleinkind dann selbständig und willkürlich über die Ersparnis mitentscheiden. Befindet es sich zum Beispiel in einer Wildnisphase und das Kapital trifft den Menschen auf den Schädel, sind den Erziehungsberechtigten die Hand gefesselt. Aber wenn die Erziehungsberechtigten in ihrem eigenen Interesse für das jeweilige Produkt sparsam sind, sind sie auf der sicheren Seite. in diesem Fall.

Die Rettung des Namens des Kinds, der Erziehungsberechtigten oder der Grosseltern hat jedoch unterschiedliche weitere Auswirkungen: Für die Kleinen gibt es eine eigene Grundzulage (derzeit 8.652 EUR pro Jahr) und eine Sparzulage (801 EUR). Die Zulagen gehen verloren, wenn das Kapital in die Muttergesellschaft investiert wird. Verfügt das Kinde dann über mehr als 5.200 EUR, bekommt es keine staatliche Unterstuetzung.

Mit außergewöhnlich hoher Ersparnis beim Kindernamen könnte das monatliche Einkommen über 405 EUR anwachsen. In diesem Fall verfällt das Kinde ebenfalls aus der spesenfreien Hausratversicherung der GKV. Es gibt keine optimale Einsparstrategie. Oft ist auch die Verbindung mehrerer Anlagen die beste Lösung. "WERBUNG: Klicken Sie hier für weitere Informationen zur Geldanlage für Ihre Nachkommen.

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