Gebühren Aktienhandel

Aktienhandelsgebühren

Fakt ist jedoch, dass der Handel mit Aktien immer gebührenpflichtig ist. Die klassischen Depotgebühren stehen an erster Stelle. Sprung zu Welche Kosten und Gebühren fallen beim Kauf von Aktien an? Es gelten die Tarife für Aktien und ähnliche Wertpapiere. Anleihen in Fremdwährung, Schweizer Börse,.

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Hast du überhaupt probiert, alle Gebühren zu notieren, die auf Aktienhandel bezogen werden und in deinem Versuch verlassen? Der überwiegende Teil der Investoren kennt nicht alle für den Aktienhandel anfallenden Gebühren und Auslagen. Deshalb möchte ich Sie unten über die Gebühren und was Sie beachten sollten, informieren.

Der Aktienhandel basiert auf einem Wertschriftendepot, das Sie bei einer Hausbank oder einem Online-Broker einrichten. Dies ist die erste Gebührenart, die von einigen Maklern und Kreditinstituten erhoben wird, die Depotgebühr. D. h. entweder wird für jeden Bestand im Wertpapierkonto ein fester Wert errechnet oder die Gebühren werden prozentual zum Äquivalenzwert des Bestandes errechnet.

Sämtliche anderen im Rahmen von Anteilen anfallenden Gebühren entstehen ausschliesslich im Rahmen des laufenden Handels. Ab wann lohnt sich der Kauf einer Stückaktie? Was ist der wirkliche Aktienwert? Wieso irren sich Börsenanalysten so oft? Im Aktienhandel sind für Sie als Kunden vor allem die Ordergebühren der entsprechenden Banken oder Makler ausschlaggebend.

Die meisten Anbieter berechnen diese Kosten entweder in einer Auftragspauschale (Festpreis) oder - wie so oft - prozentual zum Gegenwert. Sie entstehen jedoch nur beim Erwerb und der Veräußerung an einer Wertpapierbörse und werden daher nicht im Direktgeschäft, dem OTC-Handel, errechnet. Für Derivate wie Zertifikate und Optionsscheine ermöglicht der Makler oft den unmittelbaren Austausch mit der Emissionsbank.

Im Regelfall werden die Börsengebühren in drei verschiedene Faktoren unterteilt - nämlich: Die Handelsgebühr ist die für die Benutzung der Wertpapierbörse berechnete und manchmal auch als Börsengebühr bezeichnete Vergütung. Je nach Börsenplatz, Börsenumsatz und Art des Wertpapiers liegen die Durchschnittskosten zwischen 0,01 und 0,05 Prozent.

Die Handelsgebühr als weitere Honorarart sind die Folgekosten der bisherigen Maklercourtage. Kurzum, die Handelsgebühr ist die Vergütung für die an der entsprechenden Wertpapierbörse tätigen Fachleute. Schließlich gibt es auch die genannten Gebühren für Clearing & Abrechnung an den Wertpapierbörsen in Deutschland. Die meisten Kreditinstitute und Broker bezeichnen diese Gebühren als Drittgebühren und betragen im Durchschnitt rund 75 Cents.

Sie können davon ausgehen, dass ein Auftrag an der Frankfurter XETRA-Börse heute etwa 1,50 bis 2,00 EUR zusätzliche Mehrkosten ausmacht. Es gibt keine direkten Gebühren, aber auch die Gebühren für den Aktienhandel oder andere Wertpapiere. Beim Kauf und sofortigen Verkauf einer Aktie macht allein der Bid-Ask-Spread einen Schaden.

Wenn Sie die Gebühren von Bank und Makler miteinander abgleichen wollen, empfehle ich Ihnen, die Depot- und Auftragsgebühren besonders zu beachten. Weitere Faktoren, vor allem die Kosten der Börse, hängen nur in sehr geringerem Maße vom entsprechenden Provider ab. Es ist daher aus meiner Sicht reine Verschwendung, auch diese vergleichsweise niedrigen Faktoren einem umfassenden Abgleich zu unterwerfen.

Sie können mit einem Makler, der besonders niedrige Auftragsgebühren berechnet, auf jeden Fall am meisten einsparen.

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