Amerikanische Anleihen

US-Anleihen

Renditepotenzial von US-Staatsanleihen. US-Anleihen sind Schuldverschreibungen der Vereinigten Staaten. Der Renditeanstieg der letzten Monate hat die Attraktivität von US-Anleihen sowohl im absoluten als auch im relativen Vergleich erhöht. Die Schweizer Behörden haben gefälschte amerikanische Staatsanleihen beschlagnahmt. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Bond Market" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen.

US-Anleihen: Zehnjahresrendite bleibt über 2,6 Prozentpunkten - 18.01.18

NEUYORK (dpa-AFX) - Der Zinsanstieg am US-Kapitalmarkt hält auf. Der Renditeniveau unter für zehnjährige März Die Bundesanleihen stiegen am Dienstag zum ersten Mal seit März 2017 auf 2,6 % über Haupttreiber dieser Entwicklungen ist die Hoffnung auf eine weitere Trendwende bei den Zinsen durch die US-Notenbank, während Andere große Notenbanken werden bald weniger geldpolitisch gelockert sein dürften

Auch in den USA ist die Finanzreform für eine Quelle der Wachstumsfantasie. Die US-Wirtschaftsdaten waren am Dienstag jedoch gemischt. Ein weiteres Schild ist für ein Arbeitsmarkt in Richtung Vollbeschäftigung

Gewinn aus US-Anleihen - 14.06.18

Die US-Staatsanleihen begannen am Dienstag mit Zuwächsen. Dafür ging die Rendite auf zurück zurück. Der amerikanische Obligationenmarkt wurde laut Einschätzung von Börsenbeobachtern von der Kursentwicklung in Europa geprueft. Dabei hatte die Perspektive des Endes von Anleihekäufe durch die EZB am Ende des Jahres für für eine breite Basis von Rückgang Rendite sorgen können.

Allerdings konnten neue Wirtschaftsdaten die Preise am US-Rentenmarkt nicht dämpfen. Zu Beginn des Handels wurde bekannt, dass Umsätze im US-Handel und die Import-Reise im Monat März wie geplant zugenommen hatte.

Was Sie über die Hektik der US-Börsen wissen müssen| News

Das Verfahren ist verhältnismäßig einfach: Wenn die Anleiherenditen ansteigen, wächst die Angst vor dem Börse. Die US-Staatsanleihen, der wichtigste Anleihenindikator der Welt, durchbrachen am vergangenen Donnerstag die 3-Prozent-Marke. Wie nervös sie über die Rendite so genannter Staatsanleihen sind, beweist vor allem die Tatsache, dass alle US-Staatsanleihen als "Treasury" gelten, aber oft sind zehnjährige Anleihen zu verstehen.

Die steigenden Anleiherenditen sind das Ergebnis fallender Anleihenkurse. Das ist ein verwirrender Aspekt des Rentenmarktes von außen. Diese basiert auf folgendem Verhältnis: Anleihen haben einen Kupon, d.h. einen festen und regelmäßig gezahlten Zinssatz, den der Debitor an den Investor zahlt. Wenn neue Anleihen mit höherem Kupon auf den Aktienmarkt kommen, fällt der Preis der bereits ausstehenden Anleihen.

Der Grund dafür, dass ein fallender Rentenkurs die Verzinsung nach oben treiben kann, ist, dass die Verzinsung nach einer Gleichung mit mehreren Einflussfaktoren berechnet wird: Aber auch die von den Zentralbanken festgelegten Leitzinssätze beeinflussen die Ausbeute. Die US-Notenbank (Fed) hat ihre Zinssätze seit Anfang des Jahres von 0,25 auf 1,75 Prozentpunkte angehoben.

Infolgedessen muss der Emittent von Staatsobligationen, bei 10-jährigen Schatzanweisungen die US-Regierung, einen höheren Zinssatz bieten, um die Wertpapiere weiterhin interessant zu haben. Auch die Inflationserwartungen sind ein wichtiger Einflussfaktor für die Zinsentscheidung der EZB. In den USA beträgt die Inflation nun 2,4 Prozentpunkte. Das zeigt jedenfalls, dass die US-Notenbank die Zinssätze rascher anheben könnte als bisher vermutet - ein Schlüsselfaktor, der die Renditen für US-Regierungsanleihen so weit ansteigen ließ.

Allerdings wird der Preisanstieg in den USA maßgeblich vom Erdölpreis mitbestimmt. Diese sind immer noch unter 2 Prozentpunkten. Bei Wirtschaftswissenschaftlern und Stratege ist kontrovers, wie sehr die Teuerung die Kurse beeinflußt. Ebenso besteht keine Übereinstimmung darüber, wie sich das Wechselspiel von Teuerung und Anleiherenditen auf die Börsen auswirken wird.

Die " kritischen Punkte " für amerikanische 10-jährige Anleihen setzten Experten, Beobachter und Stratege sehr unterschiedlich. In den letzten Jahren haben sie auch eher Vorhersagen vor dem hintergrund der aktuellen Renditen gemacht. Mit Beginn der Marktdrehung Ende Jänner hatte die Verzinsung der Staatsanleihen 2,7 Prozentpunkte betragen. Diese inzwischen weiter gestiegene Verzinsung trägt zu den seitdem zu beobachtenden Marktverwerfungen bei.

In den letzten Wochen haben aber auch andere Faktoren der Krise eine wichtige Funktion gespielt, die die Ungewissheit nährt und nicht unmittelbar mit den Anleiherenditen zusammenhängt.

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