Devisen Einfach Erklärt

Fremdwährungen einfach erklärt

Ein sehr einfacher Devisenbegriff, den Sie oben lesen können. Oft übersehen, obwohl er eigentlich ganz einfach ist. Devisenverluste Steuererklärung Forex einfach erklärt. Forex-Handel einfach erklärt für Anfänger Maximilian V. Hill.

Grundlegende Analyse für Dummies Forex einfach erklärt.

für Schulkinder und Studenten einfach erklärt

Der Begriff "Devisen" kommt aus der Geschäftssprache und dem Bankgeschäft und bezieht sich auf fremde Zahlungsarten wie z. B. Checks oder Kontostände bei ausl. Im Sprachgebrauch wird das lateinische divisa für "getrennt" verwendet, wenn man von Fremdwährungen im Allgemeinen redet. Wenn ein so genannter "Trader" (ein Devisenhändler) Devisen handelt, sind immer zwei Devisen dabei.

Sie können z. B. Euros in US-Dollar oder Euros in japanische JPY umtauschen, aber nie Euros in EUR. Das Handeln beginnt, wenn der Händler einen klaren Kursverlauf einer Devise erkennen kann. Kontinuierlich untersucht er den Gesamtmarkt bis ins letzte Detail, da sich die Preise, die im Zehntausendstel-Bereich liegen (d.h. vier Nachkommastellen, z.B. bei 1.060 Euro), fast jede Sekunde umstellen.

Wenn der Händler glaubt, dass der Preis einer Devise deutlich fallen oder ansteigen wird, betritt er den Währungsmarkt. Im nachfolgenden Beispiel sieht der Händler, dass der EUR zulegen wird. Er kaufte für fünfzigtausend US-Dollar. Weil der US-Dollar -Euro-Kurs zum Zeitpunkt des Kaufs 0,7700 ist, bekommt er 38.500 EUR für seinen Dollarkurs.

Jetzt erhöht sich der Kurs des EUR auf 0,7800. So veräußert der Händler seine Devise wieder und bekommt durch die Preiserhöhung 39.000 EUR wieder. Jetzt hat der Händler einen Profit von 500 EUR erzielt. In der Regel handelt der Forex-Händler 10 bis 20 Tage im Monat. In der Regel ist dies der Normalfall. Es wird nur gehandelt, wenn der Markttrend klar ist.

Wenn er für den Händler zu verunsichert ist, kann der Trade einfach unterbrochen werden und Sie handeln einfach am folgenden Tag weiter. Aufgrund der rasanten Wechselkursschwankungen erfolgt der Fremdwährungshandel oft innerhalb weniger Stunden. Daher ist es wichtig, dass der Kunde in der Lage ist, seine Devisen zu handeln. Im Gegensatz zu einer Aktie, die oft noch auf dem so genannten Exchange Floor gehandelt wird, erfolgt der Fremdwährungshandel ausschliesslich mit Hilfe von EDV-Systemen und per Telephon.

Im Devisenhandel sind die gängigsten Devisen, die in wirtschaftlich stark geprägten Staaten emittiert werden. Neben den drei Hauptwährungen EUR, USDollar und JPY sind dies das Englische Britische Pfund Sterling und der Schweizer Franc. Auf den so genannten Währungsmärkten werden die Verhältnisse der Einzelwährungen untereinander und deren Kurse tagesaktuell errechnet.

Bereits 1880 beginnt die Devisenhandelsgeschichte, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde das so genannte "Bretton Wood Agreement" abgeschlossen, das einen festen Kurs für alle Devisen gegenüber dem US-Dollar und dem Gold-Preis festlegt. Infolgedessen konnte kein Fremdwährungshandel durchgeführt werden, da die Devisen nicht mehr neu bewertet oder entwertet werden konnten.

Seit 1973 durften alle Industrieländer die Währungskurse ändern. Daraus entstand ein Freiverkehrsmarkt, dessen Kurse jedoch unter großen Kursschwankungen litten. Zur Bewältigung dieser Fluktuationen haben die großen Weltbanken begonnen, den Devisenhandel zu dämpfen.

Deshalb ist der Fremdwährungshandel auch heute noch ein börsenunabhängiger, aber ebenso bedeutender Teilmarkt.

Mehr zum Thema