Zinsverlauf

Zinsentwicklung

Ineffiziente Investitionsstrategien am Beispiel der deutschen.... - Jedermann Dieser Beitrag beleuchtet relevante ökonomische Prämissen im Umfeld der Behavioral Finance und versucht, diese im Kontext einer Simulationsrechnung mit Bundesanleihen auf das Investitionsverhalten von Privatanlegern zu übertragen.

Dabei wird die Fragestellung gestellt, in welchem Maße das durch verschiedene gesellschaftliche und geistige Einflüsse hervorgerufene verschiedene Investitionsverhalten die Renditeentwicklung der zu simulierenden Anlageprozesse mitbestimmt.

Zur bestmöglichen Darstellung einer "Quantendiskrepanz zwischen den Simulationen wird eine Nachbildung über einen Zeitraum von zwanzig Jahren durchgeführt. Da es sich um ein Anlageobjekt ausschließlich für Privatanleger handelt, wird dieses nur extern gehandelte Objekt unabhängig von äußeren Markteinflüssen, die einen zusätzlichen Einfluß auf die durchgeführte Simulierung haben könnten.

Darüber hinaus gibt es ein äußerst wichtiges Feature für die Simulation: Die Bundeskasse ist mit einer Änderungsmöglichkeit ausgerüstet, die es Anlegern ermöglicht, nach einer Mindesthaltezeit von einem Jahr unentgeltlich auf eine Neuemission umzusteigen. Ausgehend von den Thesen der Behavioral Finance heißt das, dass gerade mit dieser Options-Komponente das entscheidende Werkzeug zur Verfügung steht, mit dem das verschiedene Investitionsverhalten der Kapitalanleger aufgezeigt und schließlich die anfallenden Ausbildungskosten aufgezeigt werden können.

Nebst der realen Simulierung wird auch die Fragestellung behandelt, wie der Bund als Herausgeber dieses Schuldinstruments vom verschiedenen Investitionsverhalten der Kapitalanleger profitiert und welche Handlungsanreize dies für die Marktakteure schaffen kann. Am Ende der Studie wird auch ein abschließender Abgleich mit der Zinskurve der einjährigen Bundesanleihe vorgenommen, um zu prüfen, inwieweit der Zinsschutz für extern gehandelte Bundesschatzwechsel und die sich daraus ergebenden Chancen für Kapitalanleger einpreist.

Aktiv-Passiv-Management in der Personenversicherung - Christian Führer

Das mathematische Asset-Liability-Management (ALM) stellt eine Lösung für die daraus resultierenden Anforderungen dar und bildet eine wesentliche Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmensführung in der Lebenserstversicherung in einer Zeit der dynamischen Kapitalmarktdynamik und wachsenden regulatorischen Anforderungen. Dieser Band gibt einen schnellen und umfassenden Einstieg in den noch jungen Bereich des Vermögensschadenmanagements in der Lebenserstversicherung.

Das Buch konzentriert sich auf einen mathematischen Methodenüberblick im Kontext von ALM-Strategien, insbesondere um ein grundlegendes Verständnis der dahinter liegenden Konzepte zu vermitteln. Ergänzt wird der inhaltliche Bogen um Fragestellungen der Theorie des Asset-Liability-Managements, mit denen sich Versicherungen und Konzerne in zunehmendem Maße auseinandersetzen müssen.

Mit Solvency II und der zunehmenden Wichtigkeit eines effizienten Anlagemanagements ermöglicht das vorliegende Werk eine Einführung in die zentralen Steuerungsprozesse der Lebensversicherungsbranche von morgen.

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