Zinsen Eigenheim

Interesse an der eigenen Wohnung

in den letzten Jahren ihre Häuser auf diese und ähnliche Weise verloren. für zukünftige Immobilienkäufer: Der Traum vom eigenen Haus wird immer teurer. Wohneigentum: Niedrige Zinsen sind nicht alles. kann deutlich mehr Ertrag erzielen, als er für den Baukredit zahlt. Langfristige Festzinsen sollen vor steigenden Zinsen schützen.

Ungeachtet der attraktiven Zinsen: Ist der Wohneigentumstraum immer noch ein Wunschtraum?

Immobilienerwerb erscheint günstiger als bisher. Aber können sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer wirklich ihren Wunsch erfüllen, ein eigenes Haus zu besitzen? Hypothekenmarktzinsen sind seit einiger Zeit äußerst interessant. Dies ist der richtige Moment, um den Wunsch nach Wohneigentum zu realisieren.

Potenzielle Hausbesitzer stehen trotz des derzeit äußerst interessanten Marktes vor Hindernissen: Um zu kalkulieren, ob Sie sich Ihre Traumimmobilie wirklich leisten können, erwarten die Kreditinstitute einen rechnerischen Zinsfuß von bis zu 5 Prozentpunkten. Selbst wenn Sie eine 10-jährige feste Hypothek mit einem Zinsfuß von 1,5 abschließen können, wird dieser Satz nicht zur Ermittlung der Erschwinglichkeit herangezogen.

Gerade hier kommt es darauf an: Viele potenzielle Immobilienbesitzer kalkulieren mit den aktuellen Kreditkosten mit den aktuellen Zinsen und gehen irrtümlich davon aus, dass sie die Kriterien der Erschwinglichkeit einhalten werden. Unter Erschwinglichkeit versteht man das VerhÃ?ltnis zwischen dem Bruttoverdienst und den anfallenden Immobilienkosten. Die Erschwinglichkeit ist ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium, ob die Hausbank Ihnen einen Darlehensantrag stellt - oder nicht.

Potenzielle Hausbesitzer stoßen in der Regel nicht auf einen Mangel an Eigenmitteln, sondern viel öfter auf den Mangel an Erschwinglichkeit. Aufgrund der strikten behördlichen Auflagen und vor allem des aufsichtsrechtlichen Zinssatzes von 5 Prozentpunkten ist der Erwerb von Immobilien für zwei Dritteln der schweizerischen Bevölkerung nicht möglich. Der Immobilienerwerb ist daher für den Durchschnittsschweizer trotz niedriger Zinsen oft nicht möglich.

Weshalb gibt es den unterstellten Zins überhaupt? Aber warum sind die rechtlichen Hindernisse so hoch?

Erdbeben macht Baugelder günstiger

Dies prophezeit der Finanzmarktexperte Max Herbst in einem Artikel für den n-tv. Ihre Gelder legen sie in sicheren deutschen Bundesanleihen an - ihre Verzinsung fiel innerhalb einer Handelswoche von 0,56 auf 0,21 %. Mit einer vergleichbaren Tendenz ist laut Herbst auch bei den Baudarlehen zu rechnen. Künftige Hausbesitzer können sich daher auf vorteilhafte Baufinanzierungen einstellen.

Der Finanzmarktexperte Herbst erwartet, dass die Renditen der Bundesanleihen weiter fallen werden, wenn die Staatskrise in Italien anhält. Darlehensnehmer sollten ihre Hausbank um Hypothekendarlehen zu marktüblichen Zinssätzen ersuchen. Auch Kredite mit 0,2 Prozentpunkten weniger Zinsen zahlen sich aus. Derjenige, der eine Grundschuld in einem Wert von 300.000 EUR mit einer zehnjährigen Zinsbindungsfrist abschließt, kann 5500 EUR einsparen.

Mit einer 20-jährigen Zinsbindungsfrist spart der Bauherr gar rund 10.000 EUR. Deshalb rät Herbst potentiellen Kunden, sich bei ihrer Hausbank zu erkundigen, ob der neue Darlehensbetrag fristgerecht ausbezahlt wird.

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