Riester Prozent

Der Riesteranteil

wird eine Kostensenkung der angebotenen Riester-Produkte einleiten. Mindestens vier Prozent des rentenpflichtigen Einkommens werden ab Jahresbeginn in einen Riester-Vertrag eingezahlt. Das Wichtigste zur Riester-Rente auf einen Blick: Die Wahrscheinlichkeit des Garantiefalles hat sich deutlich erhöht. Mit der Riester-Rente sichern Sie sich Ihre staatliche Prämie!

Riesterrente wieviel Prozent der Bruttorente - Tricks

Mit der Riester-Rente wird die dritte und zweite Stufe der Altersversorgung geschaffen. Viele Konsumenten fragen sich, wie viel Prozent des Bruttosozialproduktes ich bezahlen muss, um den Zuschuss in vollem Umfang nutzen zu können. Wer vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem vergangenen Jahr als Beiträge zahlt, erhält die gesamten gesetzlichen Zuschüsse und Steuervorteile.

Für das Vorjahr gilt das rentenversicherungspflichtige Einkommen: Wer das Kindergeld, das Grundgeld und die Einstiegsprämie erhält, ist in 10a EGV reguliert und festgelegt. Vergleiche auch hier die Träger der Riester-Rente. Versichert sind auch Ehegatten, die kein pensionsversicherungspflichtiges Entgelt nach 10a StG beziehen.

Einzige Bedingung ist, dass die Ehegatten der direkt Berechtigten 5 EUR pro Monat in den Arbeitsvertrag einbringen. Dann gibt es einen Antrag auf das Grundgeld, die Kosten für die Kleinen und die anderen Vorteile im Rahmen der Pensionsversicherung wie die Steuervorteile von 2100? im Jahr. Bei den 5 EUR Tricks können Sparende mehrere tausend EUR pro Jahr Unterstützung einnehmen.

Die Firma Finztest und Co. prüft eine Reihe von Produkten im Umfeld von Rürup-Renten, Banksparplänen, Fondssparplänen und Finanzanlagen. Ein Bankensparplan biete laut Finanzztest ein hohes Maß an Absicherung, ein Fonds-Sparplan ein hohes Ertragspotenzial und eine Rürup-Rente ein hohes Maß an Steuervorteilen. Hier erfahren Sie auch, welche Privatrente für welche Arten geeignet ist. Sonderkostenabzug nach § 10a EStG.

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Riester-Zuschuss kommt bei Geringverdienern an

Der Riester-Zuschuss erreicht Geringverdiener: Laut aktueller Statistiken der Zentralstelle für die Altersversorgung (ZfA) erhalten vier von zehn Anspruchsberechtigten weniger als zwanzigtausend EUR im Jahr. Ein besonders wichtiger Baustein der Alterssicherung ist die Riester-Förderung für erwerbsarme Damen. Bei den Bonusempfängern liegen gut 55 Prozent unter dem Wert von zwanzigtausend und bei den Geringverdienerinnen unter 22 Prozent.

Im Jahr 2013 haben 41 Prozent der Berechtigten - neue Enddaten sind noch nicht verfügbar - weniger als zwanzigtausend EUR verdient. Die Riester-Rente ist auch ein bedeutendes Mittel der privaten Altersversorgung für Bezieher einer Invalidenrente. Nahezu alle Bezieher einer Invalidenrente haben ein jährliches Einkommen von weniger als EUR 20000.

Der Rückgang der Erwerbsfähigkeit wird als ein Armutsrisiko im hohen Lebensalter angesehen; um so besser, wenn einige Betroffene mit der Riester-Rente für das hohe Lebensalter vorsorgen. Die ZfA weist auch darauf hin, dass "die öffentliche Unterstützung der Riester-Rente sogar bedeutende Gruppen erreicht". Danach bekommt jeder Riester-Sparer eine durchschnittliche Subvention (Bonus und/oder Steuerermäßigung) von rund 336 EUR.

Mit einem Durchschnitt von fast 373 EUR kommen sie in den Genuss einer höheren öffentlichen Unterstützung als etwa 288 EUR - dieser Unterschied spiegelt die Tatsache wider, dass sie viel öfter ein Kindergeld haben. "Riester-Rente funktioniert. Hauptnutznießer der Staatszulagen sind Menschen mit geringerem Erwerbseinkommen. Mit der geplanten Anhebung des Basisbonus wird Riester gerade für diese Gruppe noch interessanter.

Da der Maximalbeitrag zur Riester-Rente seit Jahren nicht mehr an steigende Einnahmen angepaßt ist, bezahlen viele bereits heute weniger in ihren Arbeitsvertrag ein, als sie zur Deckung ihrer Rentenlücke hätten einbezahlen müssen. "Auch die Beförderungsquote, also das Verhältnis der staatlichen Unterstützung zu den gesamten Beiträgen der Bausparer zur Riester-Rente, ist bei der Frau mit 48 Prozent (rund 30 Prozent) signifikant größer als bei den Herren.

Der Gesamtfördersatz beträgt 40 Prozent - d.h. von 100 in einen Riester-Vertrag eingezahlten Euros kommen 40 Prozent vom Land. Aber Riester könnte noch mehr wert sein - wenn alle Sparenden ihren Anspruch auf Zuschüsse voll ausschöpfen würden. Rund 60 Prozent dieser Mittel sind nahezu ausgelastet.

Andererseits beziehen fast 20 Prozent der Riester-Sparer weniger als die Haelfte des moeglichen Bonus. Für eine Vollfinanzierung müsste er einen größeren Beitrag entrichten (siehe "Gut zu wissen"). In 2013 haben 10,9 Mio. Menschen eine Riesterförderung durch Zuschüsse und/oder Steuererleichterungen in Anspruch genommen. Bei der Riester-Rente stieg die Prämie im Jahr 2013 um rund vier Prozent auf gut 10,4 Mrd. EUR - davon entfielen auf die staatliche Subvention oder Steuersenkung fast 3,7 Mrd. EUR (2012: 3,5 Mrd. EUR).

Wenn Sie die Riester-Förderung in voller Höhe in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie jedes Jahr mind. vier Prozent Ihres pensionsversicherungspflichtigen Einkommens einbringen. Der Jahresgrundbonus beläuft sich zurzeit auf maximal 154 EUR pro berechtigte Person und soll bis zum 31. Dezember 2018 auf 175 EUR anwachsen. Das Kindergeld beläuft sich nach wie vor auf 300 EUR im Jahr. Vor 2008 geborene Schülerinnen und Schüler bekommen nach wie vor 185 EUR.

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