Fonds Beurteilung

Fond-Evaluierung

Zwei Fonds aus der Reihe Deka Wertkonzept beispielsweise schneiden gut ab. Bewertung von Fonds[Bearbeiten | Quellcode bearbeiten]. Der historische Verlauf der einzelnen Fonds wird von Rating-Agenturen bewertet. Sie wählt aktiv Zielfonds aus und stützt sich dabei auf ihr Know-how und ihre bisherige Performance. Dieser Artikel analysiert, ob die Kennzahlen Sharpe Ratio und RAP eine aussagekräftige Beurteilung der Performance von Fonds auch in anormalen Zeiträumen ermöglichen.

Was haben Rating-Agenturen damit zu tun? Fonds-Grundlagen

Was haben Rating-Agenturen damit zu tun? Rating-Agenturen wie Feri Trust, Morningstar oder Standard & Poor's können mit ihren Fonds-Ratings zuverlässige Entscheidungshilfen bieten, die zu jeder Zeit kostenfrei abrufbar sind. Rating-Agenturen und ihre Beurteilungen sollten daher eine sehr wichtige Funktion bei der Auswahl der Investoren einnehmen. Wichtigstes Bewertungskriterium für einen Fonds durch eine Rating-Gesellschaft ist natürlich die Wertentwicklung.

Sowohl der Benchmarkvergleich (relative Performance) als auch die nachhaltige Ertragsstärke sowie die stabile Renditentwicklung spielt dabei eine ausschlaggebende Rolle. 2. Weil Investoren generell als risikoavers angesehen werden, ergibt sich bei einem erhöhten Ausfallrisiko im Gegensatz zu Wettbewerbsprodukten zwangsläufig ein Rating-Rabatt. Dabei werden auch die weichen Aspekte, wie die Erfahrungen des Fondsmanagement oder der objektive Gesamteindruck der Rating-Agentur, in die Bewertung einbezogen.

Standard/Morningstar und Standard & Poor's verleihen je nach Fondsqualität ein bis fünf Sterne (beste Kategorie), Feri Trust teilt den Fonds in die Kategorien ein. Da die Einstufung immer im Gegensatz zu den Produkten der unmittelbaren Wettbewerber steht, werden Apfel und Birne keineswegs miteinander gleichgesetzt.

Damit eine aussagekräftige Bewertung überhaupt möglich ist, werden nur solche Fonds in den Abgleich aufgenommen, die gewisse Rahmenbedingungen einhalten. Zum Beispiel benötigt Feri Trust eine Fondsgeschichte von wenigstens fünf Jahren.

Renditebewertung eines Fonds nach der Sharp Ratio

Ein wichtiger Indikator für den Erfolg einer Investition ist die Scharfe Ratio. Dabei werden die Bandbreite der Fluktuation und die Performance eines Fonds betrachtet und in Relation zueinander gesetzt. Mit diesem wichtigen Indikator wird daher die Verzinsung eines Fonds pro Risikoanteil bewertet. Je größer die Sharpe-Ratio ist, desto besser ist eine besonders gute Kompensation des Fonds für das eingegangenen Risk.

Alle Anleger wollen die höchstmögliche Verzinsung pro Risiko-Einheit erwirtschaften. Bereits in den 1970er Jahren entwickelte Friedensnobelpreisträger William F. Sharpe für analytische Zwecke eine Schlüsselfigur, die viel über die Güte eines Fonds ausmacht. In den 1960er Jahren hat Sharpe auf Anregungen von Marcowitz aufgebaut. Darüber hinaus beschäftigte sich William Sharpe mit naturwissenschaftlichen Fragen der Risikoberechnung und Preisgestaltung.

In den 1960er Jahren arbeitete Sharpe an seinen Thesen, seine Ergebnisse wurden aber auch von anderen Forschern unterstützt. Nach seiner Preistheorie (CAPM) beruht das beste Verhältnis von Ertrag und Ertrag nicht auf der individuellen Bereitschaft des Investors, Risiken einzugehen. Die Amerikanerin William Sharpe wurde 1934 gegründet. Prof. Sharpe hat an zwei Universitäten in den USA gelehrt.

Die Sharpe Ratio hat unter anderem Vor- und Nachteile: Mit diesem wichtigen Indikator wird ausgewertet, wie viel Ertrag ein Fonds pro Risikoanteil bietet: Der Quotient dieser beiden Bestandteile wird durch die Sharpe Ratio bestimmt. Der Quotient beinhaltet den Mehrertrag im Messgerät. Der Überrendite gibt an, wie weit die Erträge eines Fonds die Geldmarktzinsen übersteigen.

Der erwirtschaftete Mehrertrag wird nun in Relation zur Fluktuationsmarge gestellt. Seit über 50 Jahren wird die Scharfe Ratio als Gradmesser verwendet. Seither haben Studien gezeigt, dass die Sharpe-Ratio von der derzeitigen Marktentwicklung abhängt. Bei Bärenmarktphasen ( "Bärenmarkt") werden die Angaben der Scharfen Ratio eher verdünnt.

Daher kommt es darauf an, ob eine Vorhersage für ein Produkt nach Scharpe in einer Aufschwungphase ("bull market") oder in einer Abschwungphase ("bear market") gemacht wird. Bei einem negativen Wert konnte der Fonds die Geldmarktrendite nicht erzielen und könnte gar zu Verlusten geführt haben. Durch eine hohe Scharfe Ratio erzielten Investoren mit einer für ihre Fonds optimierten Investitionsstrategie über die Geldmarktzinsen hinausgehende Erlöse.

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