Rentenversicherungsbeitrag

Pensionskassenbeitrag

Vorsorgesystem der Schweiz: Das Schweizer Vorsorgesystem basiert auf drei Säulen: Kein Student denkt gerne an die Rentenversicherung. Kaufmann mit Auftraggeber: Rentenversicherung? Pflichtversicherung in der Rentenversicherung bei einer geringfügig entlohnten Rente. Der Rentenversicherungsträger soll die Beiträge vom Konto des Versicherten bei einem inländischen Kreditinstitut oder Postamt abbuchen.

2011: Beitragssatz zur Pensionsversicherung gesunken

Die Beitragssätze der Rentenversicherungen (RV) sind Teil der gesamten Sozialversicherungsbeiträge der Krankenversicherungen. Per Stichtag des Bundesrates vom 14. November 2017 wurde der Beitrag zur Pensionsversicherung (RV) um 0,1 %-Punkte auf 18,6 % per Stichtag 31. März 2018 reduziert. Die Beitragssätze zur RV sind entsprechend den rechtlichen Anforderungen zu senken, wenn die Nachhaltigkeitsreserve am Ende des folgenden Jahres das Eineinhalbfache der monatlichen Ausgaben der Pensionskasse übersteigen soll.

Nach Angaben der Regierung liegen sie aktuell bei 1,59 monatlichen Ausgaben. Auch die Beitragssätze für die Knappschaft sanken zum Stichtag von 24,8 auf 24,7 %.

Welchen Nutzen hat die Erhöhung der Beiträge zur Rentenversicherung?

Geringverdienende Mitarbeiter sind von der Pensionsversicherung befreit. Die Arbeitgeberin bezahlt Kapitalbeiträge an die Pensionsversicherung. Die Kapitalabfindung entspricht jedoch nicht den üblichen Pflichtversicherungsbeiträgen zur Pensionsversicherung. Damit kann der Mitarbeiter auf die Freiheit der Pensionsversicherung verzichtet und den Arbeitgeberbeitrag durch eigene Beitragszahlungen auf ganze 19,5 % anheben. Auch die Mitarbeiter in der Schiebezone können ihre Rentenversicherungsbeiträge erhöhen.

Im Folgenden wird aufgezeigt, was die Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrages einbringt. Die Kapitalabfindung des Dienstgebers von zwölf Prozentpunkten führt zu einem Aufschlag auf die Gehaltspunkte. Auf diese Weise steigt der Versorgungsanspruch des Mitarbeiters. In der Bonusberechnung wird jedoch nicht die volle Lohnsumme berücksichtigt, sondern nur im Quotienten aus dem pauschalen Arbeitgeberbeitrag von 12% und dem " Vollbeitragssatz " von 19,5%.

Für 2004 sind das 29.428 EUR, woraus sich die so genannte Vergütungspunkte ergaben. Die verminderten Einkommenspunkte werden mit dem laufenden Rentenbetrag vervielfacht und geben den mont. Die Rentenhöhe im ersten Semester 2005 liegt bei 26,13 EUR (West) bzw. 22,97 EUR (Ost) je Vergütungspunkt.

Die später auszuzahlende Monatsrente wird um den berechneten Monatsrentenanspruch erhoeht. Mitarbeiter Müller erwirtschaftet 400 EUR pro Monat in einem einkommensschwachen Arbeitsverhältnis. Das Jahresgehalt für 2004 beläuft sich somit auf 4.800 EUR. Geteilt durch das provisorische Durchschnittshonorar von EUR 29.428 ergibt dies 0,1631 Ausgleichspunkte. Jedoch sind die 0,1631 Kompensationspunkte nur im Quotienten von 12 zu 19,5 zu betrachten.

Dadurch entstehen 0,1004 Ladepunkte (= 0,1631 x 12: 19,5). Der monatliche Pensionsanspruch beträgt, mal dem derzeitigen Pensionswert von 26,13 EUR (West), 2,62 EUR (0,1004 x 26,13 EUR). Zusätzlich zum Pensionsanspruch verdient der Mitarbeiter für die unterschiedlichen Wartefristen (Wartezeitmonate) auch Einlagemonate. Die Arbeitgeberpauschale berücksichtigt nur pro rata temporis die Einlagemonate.

Daumenregel: 12 Monaten mit einem monatlichen Ertrag von 400 EUR und einer Pauschalprämie von 12% ergibt eine Wartezeit von rund 3,2 Monaten. Sie können zudem einen frühzeitigen Eintritt in den Ruhestand (z.B. für eine vorzeitige Altersrente) nicht rechtfertigen. Weil der Privatunternehmer nur einen pauschalen Beitrag von fünf Prozentpunkten zur Pensionsversicherung leistet, haben die Mitarbeiter weniger Rentenanwartschaften und weniger Wartemonate.

Sie ist in einem privaten Haushalt als Hausangestellte tätig (Monatsgehalt 400 Euro). Daher werden die errechneten 0,1631 Kompensationspunkte nur im Quotienten von 5 zu 19,5 mitberücksichtigt. Dies ergibt 0,0418 Gehaltspunkte (= 0,1631 x 5: 19,5) und einen monatlichen Pensionsanspruch von 1,09 â? Aufgrund des niedrigeren Pauschalbeitrags des Arbeitsgebers erhält der Mitarbeiter auch weniger Wartemonate.

Bei einer zwölfmonatigen Tätigkeit in einem privaten Haushalt mit einem Monatseinkommen von 400 EUR ergibt sich eine Wartezeit von 1,3 Monaten. Bei Verzicht auf die Freiheit der Rentenversicherung hat der Mitarbeiter die Differenz zwischen dem Kapitalbeitrag des Arbeitsgebers und dem gesamten Rentenversicherungsbeitrag zu erstatten. Für einen Monatsgehalt von 400 EUR ergibt sich folgender Aufstockungsbetrag: Der Mitarbeiter erhält durch die Erhöhung einen Pensionsanspruch von 4,26 EUR (West) bzw. 3,75 EUR (Ost).

Die Erhöhung des Rentenbeitrages erhöht nicht nur die Pensionsansprüche. Außerdem hat der Mitarbeiter die selben Rechte wie derjenige, der den gesamten Mitarbeiteranteil an einer versicherbaren Arbeitsstelle bezahlt. Möchte ein Geringverdiener mit einem Monatsgehalt von weniger als 155 EUR seinen Pensionsbeitrag anheben, ist die Bemessungsgrundlage zu beachten.

Dies bedeutet: Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge müssen zusammen mind. 30,23 EUR pro Monat ausmachen ( "19,5 von 155 EUR"). Für Verdienste unter 155 EUR muss der Mitarbeiter daher mehr als 7,5 % bzw. 14,5 % zahlen. Mitarbeiter Klein erwirtschaftet 100 EUR pro Monat in einer schlecht bezahlten Beschäftigung. Mit dem Verzicht auf die Freiheit der Rentenversicherung, um volle Beitragszeiträume zu erwirken.

Die Rentenversicherungsbeiträge müssen mind. 30,23 EUR (19,5 % von 155 EUR) sein. Die Arbeitgeberin zahlt den pauschalen Beitrag von 12 EUR (12% von 100 EUR). Für ihre Rentenversicherung muss Schneider daher 18,23 EUR ausgeben. Für Monatsverdienste zwischen 400,01 und 800 EUR gelten die Gleitzonen.

In der Schiebezone bezahlt der Mitarbeiter reduzierte Sozialversicherungsbeiträge. Zur Erlangung der vollständigen Pensionsansprüche kann der Mitarbeiter auch bei seinem Dienstgeber beantragen, seinen Rentenversicherungsbeitrag auf 19,5 % zu erhöhen. Die Erhöhung hat den Nachteil, dass die Pensionsansprüche geringer sind. Das Interessante an der Erhöhung ist eher, dass der Mitarbeiter durch vergleichsweise niedrige Beitragssätze Zugriff auf das gesamte Spektrum der Rentenversicherungsleistungen hat.

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