Finanztest Riester Rente

Riester-Rente im finanziellen Test

Bei den garantierten Werten gibt es große Unterschiede, wie Finanztest jetzt feststellt. Dies gilt für jedes geförderte Riester-Rentenprodukt", sagt Katharina Henrich, Redakteurin für Altersvorsorge der Zeitschrift "Finanztest". Nahezu alle Riester-Renten schneiden im Test schlecht ab. Publikumszeitschriften wie Finanztest und Öko-Test untersuchen kontinuierlich den Markt für staatlich geförderte Altersvorsorge.

Zur Riester-Rente: Die Welt und Finanztest: 13-jährige Nachrichten - Alterssicherung

"Finanztest", danke? Wenn die Riester-Rente ausbezahlt wird, mahnt die Tageszeitung "Die Welt" vor "plötzlich neuen Gebühren" und "überraschend neuen Abschlusskosten" für die Erstversicherer. Im Falle von Bank und Fonds Riester ist ein gutes Quartal des Vorsorgekapitals für die Pflichtversicherung "Folge des tiefen Zinsniveaus", heißt es im "Finanztest". Nein: Die Reduktion ist seit 2004 gültig: Die''Stiftung Warentest'' hat festgestellt, dass "neue Gebühren" für Riester-Fonds und Banksparpläne entstehen würden, bevor die Rente ausbezahlt wird.

So lautet das Motto der "Welt" am kommenden Freitag, den 2. Mai. Dann verstrickt man sich in einfache Mathematik: "Bisher war es so, dass die Auszahlung zu 100 Prozent in Rente umgewandelt wurde.... "Nein. Die ausbezahlten Beträge sind bereits die Monatsrenten." Riester verzichtet auf andere Zahlungsströme ("Summen"), wenn man von einer eventuellen einmaligen Entnahme bei Rentenbeginn Abstand nimmt (maximal 30 Prozent).

"Aber jetzt hat die Versicherungsbranche erstaunlich neue Anschaffungskosten für den Ruhestand angekündigt", so die Zeitung weiter. Nein. Seit es Riester gibt, wurde dieses Vermögen bei Bank und Fonds-Riester bei Rentenbeginn immer um den Teil für die gesetzliche Altersvorsorge gekürzt. Die" neuen" Anschaffungskosten sind also ein altes Gut.

Da sie irrtümlich auf den "Finanztest" setzen? In der April-Ausgabe des Finanztesters heißt es wörtlich: "Bei Fondsauszahlungsplänen fliessen zu Auszahlungsbeginn zwischen 25 und 27% des eingesparten Riester-Kapitals in diese Rentenversicherung. "Nein. "Neue Anschaffungskosten" seit 2004 "neue" DAS ist eine Konsequenz aus 13-jährigen versicherungsmathematischen Erkenntnissen.

Genauer gesagt, die so genannten DAV 2004 R-Rentententabelle für Mathematiker, die, wie der Jahrestitel 2004 bereits verrät, für einen neuen Rentner im Alter von 65/67 Jahren bereits seit 13 Jahren einen Rabatt von 25 bis 27% auf das Riesterkapital aufweist. In dieser Rententabelle ist die durchschnittliche Dauer der Pensionierung, d.h. wie lange die Rentner nach ihrer Pensionierung wohnen, enthalten.

Die Pensionen und die damit verbundenen Arbeitsverträge werden auf dieser Grundlage in der Fachsprache "längere Lebenserwartung" ermittelt. Die Abfrage bei einem Experten, den sogenannten Aktuaren, hat ergeben, dass keine Veränderung oder "Neuauflage" der Rententabelle 2004 in Aussicht ist. Damit werden die Versicherungen bis auf wenige Ausnahmefälle auch in den kommenden Jahren mit der Rententabelle 2004 gerechnet.

Dies gilt auch für die Pensionsversicherung, die in Bank- oder Fondsgiganten "stecken" muss, denn das Recht fordert diese Vorsorge für, ja sogar gegen die Lebenserwartung der Pensionäre. Mit den heute angebotene Bank- oder Fonds-Riester-Verträgen sind die Versicherungen, die in diesem Jahr beispielsweise für einen 37-jährigen neuen Kunden in 30 Jahren eine Absicherung abschließen, heute oft noch nicht einmal bekannt oder können vom Versorger bis zum Rentenbeginn gewechselt werden.

Auch die Berechnungsgrundlagen, insbesondere der Versicherungspreis, sind nicht als 30 Jahre in der Vergangenheit bekannt. Der Versicherungsaufwand wird erst zu Beginn der Rente auf der dann gültigen Berechnungsgrundlage (im Beispiel in 30 Jahren) ermittelt. Wenn der 37-jährige Modellkunde 2046 in den Ruhestand gehen will, rechnen die Mediziner nicht mit gut 25 bis 40 Jahren.

Zum zehnten Jahrestag der Riester-Rente 2011 wurden diese Versicherungskostenwerte in einer Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung (WiSo-Diskurs 2011 - Zehn Jahre Riester-Rente) publiziert. Anmerkung: Mit "neuen Produkten" meinen die Studienautoren lediglich neue Riester-Produkte, die 2011 auf den Markt kommen. Bisher konnte der Riester-Sparer "nicht nur darauf zählen, dass er am Ende seiner Sparperiode zumindest seine Prämien inklusive Zuschüsse erhält.

Auch konnte er sich darauf verlassen, dass das an den Versicherungsgeber überwiesene Vermögen intakt blieb und vollständig in eine Lebensrente umgeschichtet wurde. Zum anderen wird das "an den Versicherungsgeber überwiesene Geld" auch " empfangen " und zum dritten wandelt der Versicherungsgeber das Geldbetrag (das sind etwa 25 % des Kapitals ) in eine Einzelrente um.

Viertens geht auch bei einem Providerwechsel kein einziger Pfennig an den Riester-Sparer unter. Die" Welt" ist recherchierend, hat Recherchen angestellt und berichtete über den Riester-Fondsanbieter Unions Investment. Die Gesellschaft will "keine weiteren Anschaffungskosten für die eigene Vorsorgepolitik" berechnen. Dies konnte die Unions Invest, bestenfalls ihre Versicherungen, nicht tun.

"Aber sind die heute schon geschätzten 25 prozentigen Preise "ein gutes oder falsches Angebot"? Weiter fragte er: "Und wie hoch sind die Versicherungsgebühren? Das sind die 25 prozentigen Preise, das ist die Versicherungsgebühr.

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