Börse Handeln

Aktienhandel

Vor allem Anfänger handeln oft dagegen: Dann wird mit geringem Gewinn verkauft, wenn die Aktie kurz nach dem Kauf in die Gewinnzone läuft. Dabei ist der Handel keineswegs auf Aktien oder Anleihen beschränkt. Für den Handel an der Börse benötigen Sie ein Depot. und Ihre erste Wertpapierorder an der Börse. Flexibler Handel von ETFs an der Börse.

Regelwerk für den Börsenhandel

Es gibt viele Möglichkeiten, nach Rom zu kommen - und mit vielen Wegen kann man an der Börse erfolgreich sein. Allerdings gibt es einige allgemein gültige Börsenvorschriften - ganz gleich, wie Sie vorgehen. Das sind gewissermaßen die verdichteten Erlebnisse der " alten Eisen " im Börsenwesen. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von drei Spielregeln, die Sie wissen sollten:

Börseregel Nr. 1: Weniger ist mehr! Lass dich nicht von "zu vielen" Infos irritieren! Möglicherweise wissen Sie das: Ihr Nächster gibt Ihnen einen Börsentipp, die Tageszeitung sagt das Gegenteilige und ein Börsenbriefe sehen das ganz anders. An dieser Stelle sei diese Regel empfohlen: Weniger ist mehr! Börseregel Nr. 2: Ruhe bewahren!

Lass dich nicht von jeder kleinen Preisbewegung beunruhigen. An der Börse geht es um viel Kapital, daher sind die Gefühle der Investoren in der Regel überwältigend. Damit soll die Börsenordnung auch bei großen Preisschwankungen ruhig sein. Gelungene Investoren spüren, wenn viele Marktteilnehmer in Panik geraten.

Börseregel Nr. 3: Halten Sie den Profit am Leben, limitieren Sie Ausfälle! Das ist eine typische Börsenregelung. Besonders AnfÃ?nger handeln oft dagegen: Dann wird mit geringem Profit verÃ?uÃ?ert, wenn die Beteiligung kurz nach dem Erwerb in die Gewinnspanne flieÃ?t. Dagegen werden die Schäden erst mit mehreren "Kellerkindern" im Lager eingetauscht.

Die Börsenvorschrift sagt dagegen das Gegenteil: Wenn es Verluste gibt, ist es besser, die Positionen rasch zu schliessen. Wenn es gut geht, bleib dabei. Die erzielten Kursgewinne können zum Teil durch einen Stop-Preis gesichert werden, der dann nach oben gezogen werden kann. Hier werden wertvolle Kenntnisse über die Aktie und die Börsenordnung weitergegeben.

Handel an der Börse: Das Wichtigste in Kürze

Wurde zunächst ohne festgelegte Vorschriften auf Börsenplätzen gehandhabt, so führte die zunehmende Anzahl der Börsenteilnehmer und das zunehmende Börsenaufkommen im Verlauf des 1. Die erste offizielle Erwähnung eines Börsenhandelsplatzes erfolgte 1460 in der Antwerpener Innenstadt. Neben Devisen-, Termin- und Edelmetallbörsen entstehen so insbesondere Wertpapierhandelsplätze, an denen heute nicht nur Wertpapiere, sondern auch Renten, Wertpapiere und Investmentfonds gelistet werden können.

Handel an der Börse: An welchen Aktienbörsen gibt es? Insbesondere der Handel mit Wertpapieren wurde durch den Börsengang des Rechners deutlich forciert. Damit können Profispieler wie auch Privatleute an allen großen Weltbörsen problemlos und in Echtzeit handeln. Alleine in Deutschland stehen sechs Regionalbörsen für den Präsenzhandel und den Präsenzhandel an Werktagen ab 8:00 Uhr und 20:00 Uhr zur Verfügung, wo die Order noch immer mit Hilfe von Computern am Boden bearbeitet werden.

Der wichtigste davon ist die FWB, über deren voll elektronisches Xetra-Handelssystem jeden Handelstag zwischen 9:00 und 17:30 Uhr 80% des Gesamthandels stattfindet. Darüber hinaus können Investoren über die Handelssysteme der einzelnen Kreditinstitute (Commerzbank, Baader Bank) oder von Wertpapierhandelshäusern wie Tradegate oder Lang & Schwarz (von 7.30 Uhr bis 23.00 Uhr und auch an Wochenenden ) auch außerhalb der Börse handeln.

Zusätzlich zur tatsächlichen Funktion des Marktes, die für einen ordnungsgemäßen und störungsfreien Ablauf des Handels sorgen, übernehmen die Wertpapierbörsen auch die Bewertungsaufgaben. Beispielsweise wird während der Börsenhandelszeit kontinuierlich ein Zeitwert für eine börsennotierte Stückaktie ermittelt, zu dem die entsprechenden Börsenteilnehmer das Papier unter einer bestimmten Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) kaufen und weiterverkaufen können.

Die Marktpreisermittlung erfolgt in der Regel börsenneutral über die Angebots- und Nachfrageseite, wodurch eine Kursdifferenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis (Bid-Ask-Spread oder Spread) in der Notierung berücksichtigt werden muss. Der leicht erhöhte Geldkurs ist für den Investor beim Aktienkauf maßgeblich, während der etwas tiefere Geldkurs beim Aktienverkauf ausschlaggebend ist.

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