Anleihen Wikipedia

Obligationen Wikipedia

Bezeichnung der Anleihearten Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Schwellenländeranleihen, Anleihen, Schatzanweisungen und Unternehmensanleihen. Die Industrieunternehmen begeben neben Bund, Ländern und Kommunen auch Anleihen. Es gibt sowohl deutsche Unternehmen, die solche Anleihen begeben, als auch ausländische Unternehmen. Eine Finanzagentur kann insbesondere Anleihen auf dem Finanzmarkt platzieren und damit auch kleineren Kommunen diese Finanzierungsform eröffnen. Das Zeichnen von Kriegsanleihen wird in der Regel von umfangreicher Propaganda begleitet.

Par-Darlehen - Wikipedia

Die Nennwertpapiere sind Anleihen, die zum Nennwert bewertet sind. Aufgrund von Kursschwankungen im Zeitablauf ist das Par-Feature volatil; eine heute zum Nennwert quotierte Obligation kann bereits morgen über oder unter dem Nennwert quotiert werden und ist somit keine Partizipation. Wenn eine Schuldverschreibung zum Kurs ihres Nennwertes ausgegeben wird, handelt es sich - zum Zeitpunkt der Ausgabe - um eine Nennwertschuldverschreibung.

Der Teil der im Brady-Plan begebenen Brady Anleihen wurde als Par-Anleihe ausgegeben und permanent als Par-Anleihe designiert - im Gegensatz zu Discount-Anleihen, die mit einem Diskont zum Nominalwert ausgegeben wurden. Bei der Berechnung der Zinskurven werden die Erträge der Teilschuldverschreibungen berücksichtigt.

Bonds | Börsenkenntnisse | Börsenportal

Man unterscheidet mehrere Typen von Tier-1-Anleihen: Tier-1-Anleihen sind eine bestimmte Art von Nachranganleihen, die von Kreditanstalten emittiert werden. Sie sind im Falle der Liquidation gegenüber erstrangigen Anleihen, Nachranganleihen, Genussrechten und stillschweigenden Gesellschaften untergeordnet. In der Konzernbilanz werden Tier-1-Anleihen dem Kernkapital zugerechnet. Obligationen der oberen Kategorie 2 werden auch als RocheGenussscheine bezeichnet.

Bei der Gesellschaft sind diese dem Zusatzkapital zuzurechnen und haben meist eine begrenzte Dauer. Im Falle von Lower-Tier-2-Anleihen ist die Frist fest, mind. jedoch 5 Jahre, und die Verzinsung kann nur im Falle eines Konkurses eingestellt werden. Auch diese Art der Anleihe ist dem Zusatzkapital zuordenbar. Im Falle einer Liquidation werden Tier-3-Anleihen wie Lower-Tier-2-Anleihen behandelt.

Sie haben eine Restlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren.

Bundesanleihen

Dabei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Bondtypen mit unterschiedlichen Ausprägungen. Nachfolgend werden diese Arten von Anleihen vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile vorgestellt. Hierzu gehören öffentliche Anleihen des Staates (d.h. der Republik Deutschland), seiner Spezialfonds (z.B. DB ) und der Kommunen (Länder, Kommunen und Städte).

Neben Bundesschuldverschreibungen (10-30 Jahre Laufzeit), Bundesschatzbriefen (ca. 5 Jahre Laufzeit) und Bundesschatzbriefen (bis ca. 2 Jahre Laufzeit) emittiert der Bund Schatzscheine und Finanzschätze. Letztere beiden Formen von Anleihen werden nicht an der Wertpapierbörse gehandel. Das Markt- und Kursmanagement der Deutsche Bank stellt die größtmögliche Liquiditätsversorgung dieser Anleihen sicher.

Schwellenländeranleihen sind Anleihen aus den so genannten "Emerging Markets". Die Anleihen sind durch hohe Kupons und hohe Erträge gekennzeichnet. Entscheidend für die hohe Rendite ist das geringere Emittentenrating. Die Wertpapiere werden an der Stuttgarter Wertpapierbörse ausschliesslich in EUR notiert, so dass kein Wechselkursrisiko besteht.

Natürlich werden in D-Mark notierte Anleihen in EUR abgerechnet. Nachteil: Andere Bundesanleihen sind Anleihen von Ländern außerhalb der Eurozone, die in EUR emittiert werden und keine Emerging Countries sind. Ungeachtet der hohen Kreditwürdigkeit dieser Bundesanleihen kann in der Regel eine höhere Verzinsung als bei europäischen Bundesanleihen erreicht werden, da die nationale Währung dieser Emissionsländer nicht der EUR ist.

Im Falle von staatlich garantierten Anleihen übernimmt der Bund oder ein zur Stabilisierung der Finanzmärkte eingerichteter Spezialfonds Bürgschaften. Anleihen, die von in- oder ausländischen Gesellschaften oder ausländischen Tochtergesellschaften inländischer Gesellschaften ausgegeben werden, werden als "Corporates" oder Corporate Bonds bezeichnet. Der zu zahlende Zins für die begebene Schuldverschreibung wird durch die Kreditwürdigkeit der Einzelgesellschaften bestimmt.

Die Bonitätseinstufung eines Schuldners oder seiner Anleihen hat Auswirkungen auf die Konditionen der noch auszugebenden Anleihen - vor allem auf die Renditeniveau. Anleihen mit einem erstklassigen Bonitätsrating haben eine geringere Verzinsung als Anleihen mit einem schlechteren Bonitätsrating. Manche Anleihen haben einen Step-up- oder Step-down-Coupon, d.h. je nach Ausgabebedingungen wird der Nominalzinssatz bei Änderung des Bonitätsratings angehoben oder ermäßigt.

in der Glossarbewertung. Die Bonitätseinstufung der Anleihen dient dazu, das eingegangenen Risiken zu quantifizieren und kontinuierlich zu überwachen. In Kürze werden weitere Gebiete hinzukommen, da immer mehr Firmen die Vorzüge einer Bindung kennen. Hybrid-Anleihen sind Industrieanleihen mit unendlicher oder sehr langer Restlaufzeit. Bei diesen überwiegend nachrangig ausgestatteten Anleihen ist die Verzinsung wesentlich besser als bei klassischen Anleihen.

Die Emittentin hat das Recht, die Schuldverschreibung nach spätestens zehn Jahren zu ihrem Nennbetrag zu kündigen. 4. Haben die Anleihen gewisse Eigenschaften, wie z.B. die Einstellung von Zinszahlungen im Fall eines Dividendenausfalles, ordnen die Rating-Agenturen sie dem Kapital zu. Anleihen der Kreditinstitute werden als Bankanleihen bezeichnet.

Dabei wird zwischen so genannter gedeckter und ungedeckter Anleihe unterschieden. Die Anleihen müssen während ihrer gesamten Laufzeiten durch Hypotheken oder Darlehen an öffentlich-rechtliche Kreditnehmer gesichert, d.h. unterlegt sein. Bei Konkurs des Schuldners hat der Pfandnehmer ein Vorzugsrecht auf diese Deckungswerte, um seine Ansprüche gegenüber allen anderen Schuldnern zu befriedigen.

Obligationen, die nur durch die finanzielle Stärke des Schuldners unterlegt sind. Jumbopfandbriefe sind auf der Grundlage des PfandBG begebene Inhaber-Teilschuldverschreibungen. Das Mindestemissionsvolumen beträgt 1 Milliarde EUR. Die Anleihen sind unter dem Namen Eurojumbo/ Covered Bonds zusammengefaßt und auch auf unserer Website unter Eurojumbo/ Jumbo-Pfandbriefe gelistet. Falls der Hauptschuldner seinen Zahlungspflichten nicht nachkommt, geht dieser Verzug auf den Gläubiger der Anleihe über.

Wenn kein Bonitätsereignis eintritt, erhält der Investor eine attraktive Verzinsung. Zinsstrukturanleihen sind Papiere, bei denen der Zinsfuß für jede Schuldverschreibung individuell berechnet wird. Die Verzinsung kann ein Step-up, Step-down oder verschiedene Formen von variablem und/oder festem Zinsfuß sein. Bonusbonusanleihen sind eine geänderte Variante von Credit Linked Notes, die während ihrer Laufzeiten nicht verzinst werden.

Ist am Ende der Laufzeit kein Bonitätsereignis aufgetreten, wird die Schuldverschreibung zum Rückzahlungspreis von 100 Prozent zzgl. eines vorgegebenen Bonusses zurückgezahlt. Man unterscheidet mehrere Typen von Tier-1-Anleihen: Tier-1-Anleihen sind eine bestimmte Art von Nachranganleihen, die von Kreditanstalten emittiert werden. Sie sind im Falle der Liquidation gegenüber erstrangigen Anleihen, Nachranganleihen, Genussrechten und stillschweigenden Gesellschaften untergeordnet.

In der Konzernbilanz werden Tier-1-Anleihen dem Kernkapital zugerechnet. Obligationen der oberen Kategorie 2 werden auch als RocheGenussscheine bezeichnet. Bei der Gesellschaft sind diese dem Zusatzkapital zuzurechnen und haben meist eine begrenzte Dauer. Im Falle von Lower-Tier-2-Anleihen ist die Frist fest, mind. jedoch 5 Jahre, und die Verzinsung kann nur im Falle eines Konkurses eingestellt werden.

Auch diese Art der Anleihe ist dem Zusatzkapital zuordenbar. Im Falle einer Liquidation werden Tier-3-Anleihen wie Lower-Tier-2-Anleihen behandelt. Sie haben eine Restlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren. Eine besondere Form der Anleihe sind Zerobonds. Während der Dauer einer solchen Investition werden keine Zinsen gezahlt. Nullkupon-Anleihen werden bei Ausgabe, d.h. mit einem hohen Diskont, diskontiert und am Ende der in der Regel sehr langfristigen Frist zum Nennbetrag zurückgezahlt.

Die Verzinsung erfolgt nach jeder Verzinsung, z.B. nach 3, 6 oder 12 Monate, durch den Emittenten der Schuldverschreibung; zugleich gibt er den Zins für die neue Zeitspanne an. Wandelschuldverschreibungen sind fest verzinsliche Schuldverschreibungen einer AG. Während der Amtszeit kann er die Wandelschuldverschreibung in eine gewisse Zahl von Stückaktien der ausgebenden AG wandeln.

Fremdwährungsschuldverschreibungen sind fest verzinsliche Schuldverschreibungen, die nicht auf EUR oder D-Mark lauten. Anleihen aller Art (z.B. Unternehmensanleihen, Schwellenländeranleihen) können in unterschiedlichen Devisen notiert werden.

Mehr zum Thema