Fx Options

Fx-Optionen

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Devisenoptionsgeschäft mit

Mit dem Erwerb von Devisenoptionsgeschäften erhält der Erwerber das Recht, aber nicht die Auflage, eine Devise zu einem gewissen Kurs an einem gewissen Datum zu erwerben oder zu veräußern. Für dieses Recht zahlt der Erwerber dem Veräußerer bei Geschäftsabschluss eine Aufgeldzahlung. Anders als beim Veräußerer geht der Erwerber einer Kaufoption keine fixe Verbindlichkeit ein und das Verlustrisiko ist ausschließlich auf den Wegfall der Optionspreisprämie begrenzt.

Eine Kaufoption liegt vor, wenn der Erwerber einer Kaufoption das Recht zum Kauf erlangt.

FX-Optionen Risikoumkehrung

Ich rede oft in morgendlichen Meetings, im Live-Handel und im Rahmen des Commitment of Traders Reports des Risk Reversals an den Devisenoptionsmärkten. Die Optionspreise beruhen auf einer komplizierten Kalkulation, wobei die Volatilitätserwartungen / implicit volatility eine zentrale Rolle spielen. Excursus: Das Thema Optionsbewertung ist vielschichtig und schwierig genug, ich werde an dieser Stelle das Thema etwas näher erläutern.

Erstens: Was ist eine Möglichkeit? Ein Optionsrecht umfasst das Recht, einen Underlying (z.B. ein Währungspaar) zu einem bestimmten Kurs (Strike oder Strike) zu erwerben (Call-Option) oder zu veräußern (Put-Option). Beispiel: Händler A erwirbt eine Kaufoption auf den EUR/USD mit einem Ausübungspreis von 1,3000 USD. Damit kann der Händler die Optionen profitabel nutzen, wenn der EUR/USD die 1,30-Marke überschreitet, weil er das Recht zum Kauf bei 1,3000 erlangt hat, wenn der EUR/USD beispielsweise bei 1,3050 USD gehandelt wird.

Es sollte nun deutlich werden, dass wenn die Schwankungsbandbreite / Marktvolatilität beim Optionskauf hoch ist, die Eintrittswahrscheinlichkeit für Händler A zunimmt. Diese Gefahr / große Schwankung kann vom Optionsverkäufer (Short Call oder Writer) getragen werden, so dass: implicit volatility high = Kurs der Optionen zunimmt.

Also: eine Aktie gewinnt an Bedeutung, sobald Händler eine signifikante Veränderung in einem bestimmten Zeitpunkt erhoffen. Die Erwartung schlägt sich in der volatilen Entwicklung nieder. Je größer die stillschweigende Marktvolatilität, um so kostspieliger wird die jeweilige Anlage. Die Risikoumkehr wird nun wie folgt verwendet: Es handelt sich um eine Form von Stimmungsindikator, der die sogenannte "implizite Volatilität" verwendet.

Excursus: Wie im obigen Excursus klar geworden ist, kommt der Strike Price "-Komponente eine zentrale Bedeutung bei der Optionsbewertung zu. Für den Händler wird die Möglichkeit natürlich attraktiver, wenn seine Markterwartungen erfüllbar sind. Wenn der Händler, wie im obigen Beispiel, innerhalb eines gewissen Zeitraums mit einem Anstieg des Basiswertes über die 1,30-Marke rechnet, kann er seine Optionsrechte profitabel ausnutzen.

Wir sprechen in diesem Kontext von einer im Geld notierten Variante, die also einen intrinsischen Gegenwert hat. Nun, jetzt werden Sie bei näherer Untersuchung bemerken, dass Aktienoptionen mit einem Ausübungspreis von 1,3000 USD immer noch einen Gegenwert haben.

Woher kommt also der Nutzen der Optionen, wenn sie offenbar keinen Gegenwert haben? Hierbei ermitteln wir den Fair Value einer Aktie, der im Wesentlichen durch die Schwankungen beeinflusst wird. Auch wenn eine der Optionen keinen intrinsischen Gegenwert hat, kann die Variante trotzdem kostspielig sein, da die konkludente Schwankungsbreite hoch ist und der Optionsverkäufer mehr als wahrscheinlich ist, dass die Variante einen intrinsischen Gegenwert hat, d.h. ihren Ausübungspreis in unserem Beispiel übersteigt.

Das erworbene Wissen ermöglicht es nun, zu arbeiten: Bei der Risikoumkehr wird die implizierte oder am Devisenmarkt bezahlte Schwankungsbreite für ein Devisenpaar für gleich strukturierte Out-of-the-Money-Puts und Out-of-the-Money Calls verglichen. Das ausgeprägte "Volatilitätslächeln" verdeutlicht, dass die Teilnehmer bereit sind, einen erhöhten Volatilitätspreis zu bezahlen, je weiter sich der Kurs sowohl nach oben als auch nach unten bewegt.

Zum Beispiel verdeutlicht die obenstehende Abbildung, dass Optionshändler gewillt sind, eine signifikante Prämie auf die Volatilitätsprämie für EUR/USD-Puts im Gegensatz zu Out-of-the-money Calls zu zahlen. Darauf basierend wird die Risikoumkehr berechnet: Die obenstehende Abbildung gibt ein rückläufiges Szenario für den EUR/USD zum Betrachtungszeitpunkt (19. Oktober 2010) wieder.

Die Prämie für Out of the Money-Puts lässt die damaligen Optionenmärkte einen schwächeren EUR/USD in den nächsten drei Monate erwarten, d.h. die Risikoumkehr war positiv. In der Tat: Bis Ende 2010 wurde der EUR/USD aus der 1,38er Zone bis anfangs Jänner 2010 auf rund 1,2900 USD umgestellt. Eine positive Risikoumkehr (d.h. eine erhöhte implicit volatile OTM-Calls ) hätte dagegen in den nächsten 3 Monate ein zinsbullisches Szenario für den EUR/USD für den EUR/USD geschaffen.

Die Risikoumkehr kann zum einen zur Bestimmung der Gesamtentwicklung, aber auch im Hinblick auf die Bildung von signifikanten Höchst- und Tiefstständen genutzt werden. Die folgende Abbildung verdeutlicht, dass die Risikoumkehr oft im Rahmen potenzieller Höchst- und Tiefstwerte sowohl auf einmonatiger als auch auf dreimonatiger Basis lag, wobei die Risikoumkehr auch erhebliche Extremwerte bildete.

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