Anlage Zinsen Vergleich

Investitionszinsvergleich

Die flexiblen Konditionen für Festgeldanlagen halten Sie flexibel. Der Angebotsvergleich kann sich je nach Laufzeit und Investitionssumme auszahlen. Daher ist es wichtig, dass die Nutzer die durchschnittliche Investitionssumme realistisch einschätzen. Mit dem Sparbriefvergleich finden Sie Angebote, die beides sehr einfach bieten. Als Gegenleistung muss der Sparer zu Beginn der Anlage einen Anlagezeitraum wählen.

Die C&A Sparanleihe als attraktives festverzinsliches Investment 08.07.2018

Die C&A-Bank ist heute unter dem Markennamen C&A Money auch als Dienstleister für Anlageprodukte tätig. Im Bereich Spareinlagen können Kunden auch den C&A-Sparbrief als festverzinsliche Anlage verwenden. Selbst wenn C&A-Sparbriefe kein typisches Termingeldkonto sind, hat das Investmentprodukt noch viel mit einer Anlage in Festgeldern gemeinsam.

Beispielsweise ist der Zins abhängig von der ausgewählten Laufzeiten, was auch beim herkömmlichen Termingeldkonto so ist. Darüber hinaus macht C&A Money auch einen Zinsunterschied, ob der Investor mehr oder weniger als 10.000 EUR anlegt. Der Zins wird dem C&A-Sparbrief am Ende des Geschäftsjahres bzw. am Ende der entsprechenden Laufzeiten gutgeschrieben.

Einer der Vorteile, die insbesondere Anleger und kleine Investoren an C&A Sparbriefen besonders begrüßen werden, ist die niedrige Einlage. Viele andere Kreditinstitute benötigen als Mindesteinlagen auf dem Konto 2.500 oder gar 5.000 EUR, der C&A-Sparschein kann bereits ab 250 EUR verwendet werden. Die Höchstinvestitionssumme beträgt 75.000 EUR, größere Mengen sind auf Anfrage möglich.

Bis zu 100.000 EUR sind die Depots gesichert, was bei einem Spareinlagenzertifikat zu beachten ist, da in der Regel nicht alle am Kapitalmarkt angebotene Spareinlagen unter die gesetzlichen Bestimmungen zur Sicherung der Depots fallen. 2. Ein vorzeitiger Abgang des Anlagebetrages ist wie beim herkömmlichen Termingeldkonto nicht möglich. Die Bilanz der C&A-Sparanleihe kann in Summe erfreulich sein.

Als festverzinsliche Anlage ist der Sparkurs eine wirkliche Alternative zu vielen traditionellen Festgeldanlagen anderer Kreditinstitute. Von besonderem Vorteil ist die niedrige Minimaleinlage von 250 EUR, wobei der Investor auch zwischen verschiedenen kurzfristigen Fälligkeiten wählen kann.

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Als risikoloser Zins bzw. risikoloser Zins wird ein Marktzinssatz für eine Anlage durch einen Kreditnehmer bezeichnet, bei dem in der Regel kein Zins- und Tilgungsrisiko für Kredite vorliegt (= kein Ausfallrisiko). Sie ist daher ein wichtiges Kriterium für den Vergleich mit risikoreichen Investments (siehe Credit Spread) und bildet eine untere Renditegrenze für zinstragende Investments.

Bei einer zinstragenden Anlage wird das Zinsänderungsrisiko oft durch die Abweichung zwischen der Verzinsung und dem risikofreien Satz angezeigt. Im Allgemeinen wird die Abweichung zwischen der effektiven Verzinsung einer risikoreichen Anlage und dem risikofreien Zinsfuß als Überrendite[1] der Anlage angesehen. Auch wenn der Ausdruck "risikoloser Zinssatz" ein fester Terminus in der Theorie der Finanzmärkte und Teil vieler aktueller Finanzmarktmodelle (z.B. CAPM) ist[2], gibt es keine festen Regeln zu seiner Bestimmung und er ist nicht als solcher amtlich festgelegt.

Der risikolose Zins muss in der Realität für jede Betrachtungssituation einzeln festgelegt werden. Auf der einen Seite beziehen sich alle Zinsen immer auf eine gewisse WÃ?hrung, auf der anderen Seite muss der jeweilige Anlagehorizont berÃ?cksichtigt werden. In der Regel ist der Zins ein am Geld- oder Kapitalmarkt festgelegter Zins, in diesem Fall der Zins, den der zahlungsfähigste Debitor in einer gewissen Landeswährung für eine gewisse Dauer zu bezahlen hat.

Es wird davon ausgegangen, dass die Zinslaufzeit des als Referenzzinssatz herangezogenen Zinses der für die risikofreie Anlage angestrebten Frist recht nahe kommt und dass die ausgewählte Referenzinvestition hinreichend kräftig ist.

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