Aktives Vermögen

Tätige Vermögenswerte

Am Anfang nur so viel: Das gesamte Vermögen des Verstorbenen ("Erblasser") wird zum Zeitpunkt des Todes auf seinen Erben übertragen. Vermögenswerte sind sofort verfügbar, um Geschäfte zu tätigen. und die Abnahme der Vermögenswerte auf der rechten Seite. Ein negatives Eigenkapital liegt vor, wenn die Aktiva geringer als die Passiva sind. Zu aktiv oder passiv springen?

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Vermögenswerte (Mehrzahl von Vermögenswerten) sind die Gesamtheit der einem Betrieb zur Verfuegung gestellten Mittel, die sich auf der rechten Bilanzseite befinden. Vermögenswerte (lat. à la agère, "to be active", "to trade") befinden sich auf der Aktivenseite der Konzernbilanz und repräsentieren die einem Betrieb zur Verfügungstehenden. 1] Die Aktiven zeigen die Nutzung des auf der Verbindlichkeitenseite ausgewiesenen Eigenkapitals.

2] Die Vermögensseite der Konzernbilanz weist somit die Nutzung der Finanzmittel oder das Eigentum am wirtschaftlichen Subjekt aus, während die rechte Bilanzseite (Passivseite) die Herkunft der Mittel angibt. 3] Die Kapitalisierung erfolgt beim Buchen einer Bilanzposition auf der Aktivseite. 2. Es ist zu differenzieren, ob die Vermögenswerte einer Kapitalisierungspflicht, einem Wahlrecht oder einem Kapitalisierungsverbot unterworfen sind.

Für Vermögenswerte und Schulden sind die drei Bilanzierungsgrundsätze Bilanzgenauigkeit, Klarheit der Bilanz und Kontinuität der Bilanz maßgebend. Einige Vermögensgegenstände (insbesondere Sachanlagen, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe bzw. Forderungen) können aus Vorsichtsgründen und dem damit verbundenen Gläubigerschutz im Sinne des strengen Niederstwertprinzips unterschätzt werden, während Verbindlichkeiten unter Umständen zu hoch bewertet werden. Die Bewertung von Vermögenswerten kann nach dem Niederstwertprinzip und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu einem niedrigeren Wert als dem beizulegenden Wert erfolgen.

Damit soll den Risiken, die im Risiko einer vollständigen oder partiellen Wertminderung der einzelnen Vermögenswerte liegen, in angemessener Weise entsprochen werden. Das Sachanlagevermögen enthält auch die immateriellen Vermögenswerte. 7] Dies sind Vermögenswerte, die nicht physisch greifbar sind. 8 ] Darunter fallen gekaufte Immaterielle Vermögenswerte wie z. B. Nutzungsrechte, Patente und Marken.

7] In der Medienbranche zählen beispielsweise Immaterielles Vermögen zu den wesentlichen Bestandteilen der Konzernbilanz, da hier die erwarteten zukünftigen Einnahmen aus Film- oder Musiktiteln aktiviert und ausgewiesen werden. 9] Nicht-gegen Entgelt erworbene immaterielle Vermögenswerte sind ebenfalls dem Sachanlagevermögen zuordenbar. 10] Unter den Bedingungen des 248 Abs. 2 HGB gibt es jedoch nur ein handelsrechtliches Wahlrecht zur Aktivierung solcher selbst geschaffener immaterieller Vermögenswerte; nach 5 Abs. 2 StG gilt gar ein steuerliches Aktivierungsverbot. 18.

13] Die aktiven Abgrenzungsposten - auch Aktivposten oder Aktivposten bezeichnet - sind gemäß 250 Abs. 2 HGB die Zusammenstellung der Vermögenswerte, ihr Bezug zu anderen Bilanzposten und die Ermittlung von betriebswirtschaftlichen Kenngrößen bezüglich der Vertikalstruktur der Vermögensgegenstände, das Verhältniss der einzelnen Aktivposten zu den korrespondierenden Passivposten und das Ergebnis.

Bei der horizontalen Eigenkapitalstruktur handelt es sich um das VerhÃ?ltnis der Aktiv- zur Passivseite des Vermögens im Bereich der Berichterstattung Ã?ber das Anlagevermögen. Vor allem immaterielle Vermögenswerte (IV) sind im Detail zu betrachten. Die Werthaltigkeit dieser nicht unmittelbar bewertbaren Vermögenswerte kann nur mit klaren Regelungen berücksichtigt werden. Martin Gläser, Media Management, 2nd Edition, München 2010, S. 510 ff.

"Ausgabe, Herne 2011, S. 95. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: Externe Rechnungslegung, Ausgabe Nr. VI, München 2012, S. 85. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: Externe Rechnungslegung, Sechser. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: Externe Buchhaltung, Ausgabe Nr. 5, München 2012, S. 130-131.

abc Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: Externe Rechnungslegung, sechste Ausgabe, München 2012, S. 123 f. Adolf G. Coenenberg, Axel Haller, Gerhard Mattner, Wolfgang Schultze: Einleitung zur Rechnungslegung, vierte Ausgabe, Stuttgart 2012, S. 582. Adolf G. Coenenberg, Axel Haller, Gerhard Mattner, Wolfgang Schultze: Einleitung zur Rechnungslegung, vierte Ausgabe, Stuttgart 2012, S. 572 ff.

von Adolf G. Coenenberg, Axel Haller, Gerhard Mattner, Wolfgang Schultze: Einleitung zur Rechnungslegung, Ausgabe 4th, Stuttgart 2012, S. 586. Karlheinz Küting/Claus-Peter Weber, Die Bilanzanalyse, Ausgabe 10, Stuttgart 2012, S. 149f. Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: Externe Rechnungslegung, sechste Ausgabe, München 2012, S. 107. vom "Statistischen Bundesamt" - VGR.

Abrufbar ab 26. Oktober 2013. - ? "Statistisches Bundesamt" - Bilanz.

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