Lebensversicherung Todesfallschutz

Todesfallversicherung Todesfalldeckung

Wofür steht der Begriff "Todesfallversicherung"? In unserem Begriffslexikon der Lebensversicherung finden Sie interessante Informationen zum Begriff Todesfallversicherung. Die Todesfallversicherung entlastet die Angehörigen finanziell. Ab wann deckt die Lebensversicherung den Tod nicht ab? Die Todesfalldeckung ist ein wichtiger Bestandteil jeder Lebensversicherung.

Lebensversicherungsvergleich

Ein reines Lebensversicherungsgeschäft ist kein Kapitalaufbau wie eine Erlebensversicherung. Es ist eine Risiko-Versicherung und in ihrer reinen Form eine Todesfall-Versicherung. Nicht zu verwechseln mit der Todesfall-Versicherung. Die Differenz zwischen Kapital- und Risikolebensversicherungen besteht darin, dass eine Risiko-Lebensversicherung in der Regel als Vorsorge und eine RLV als Schutz vor dem Tod dienen.

Dies bedeutet, dass die Versicherungswirtschaft nur im Todesfall die vereinbarten Versicherungssummen an die Bezugsberechtigten ausbezahlt. Stirbt der Versicherungsnehmer während der Dauer nicht, bekommt er die Leistungen am Ende der Dauer nicht zurück. Der Hauptunterschied zwischen einer RLV als Sterbegeld-Versicherung und einer Sterbegeld-Versicherung besteht darin, dass die Sterbegeld-Versicherung keine Dauer hat (läuft bis zum Tod) und die Deckungssumme in der Regel deutlich geringer ist als bei der RLV.

Die Beerdigungskosten sollten in der Regel über die Bestattungskostenversicherung gedeckt werden. Spar-Tipps für die Risiko-Lebensversicherung: Die Risiko-Lebensversicherung ist eine wichtige Absicherung im Falle des Todes.

Durch die Todesfallversicherung die Familien ökonomisch schonen!

Stirbt der Versicherungsnehmer innerhalb der Vertragsdauer, bezahlt die Krankenkasse die vereinbarte Deckungssumme an die oder die Bezugsberechtigten bei der Zeitlebensversicherung. Tritt der Todesfall der versicherten Person während der Vertragsdauer nicht ein, bekommt die betroffene Partei kein Entgelt zurück. Aus diesem Grund sind auch die Versicherungsprämien vergleichsweise gering.

Wieso ist die Todesfallversicherung von Bedeutung? Die Todesfalldeckung ist besonders dann von Bedeutung, wenn Angehörige vom Verdienst der Versicherungsnehmer abhängen und keine großen Deckungsreserven haben. Weil die Bezahlung der Versicherungen die Existenzberechtigung vieler Haushalte sicherstellt - vor allem, wenn die Haus- oder Wohnungsfinanzierung nicht in Gefahr geraten soll und Kosten für das Kind zu tragen sind.

Deshalb ist es sinnvoll, die rechtliche Absicherung durch einen persönlichen Todesfallschutz zu vervollständigen. Ab wann deckt die Lebensversicherung den Sterbefall nicht ab? In Ausnahmefällen muss die Krankenkasse im Falle des Todes nicht aufkommen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Anspruchsberechtigte mit dem Tode des Versicherungsnehmers verbunden ist und der Mordverdacht auf Gier beruht.

Ein Ausnahmefall liegt vor, wenn die Versicherten wahnsinnig sind. Beim Abschluss einer Versicherungspolice muss die Versicherten ihre Versicherungsgesellschaft über die persönlichen Umstände informieren. Daraus ermittelt die Krankenkasse den Prämienbetrag. Bei unrichtigen Informationen zur Reduzierung der Beitragssumme muss die Versicherungsgesellschaft im Falle des Todes nicht aufkommen. Wenn der Versicherungsnehmer seine Beitragszahlungen an die Lebensversicherung nicht mehr leisten kann, kann die Versicherungsgesellschaft den Versicherungsvertrag auflösen.

Als zweite Option besteht jedoch die Befreiung der Todesfallversicherung von den Beiträgen.

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