Fondssparplan Vergleich 2016

Vergleich der Fondssparpläne 2016

"VL-Sparpläne für Aktienfonds sind aus heutiger Sicht besonders attraktiv", schreibt Finanztest. Es ist sehr wahrscheinlich, dass 2016 auch für die Anleger keine Rendite bringt. im Jahr 2016 - ein Plus von rund 16.600 Prozent. im Februar 2016 sind dies die besten Dividendenaktien und Dividendenfonds.

Zum 30. September 2017 waren 461 Fonds mit rund 90 Mrd. (Fondsvermögen) angelegt.

Euro FundAwards 2018

Eine Vielzahl von Preisen von verschiedenen unabhängigen Analysten, Vorsorgeeinrichtungen und der Presse bestätigt die Hochwertigkeit unserer Dienstleistungen, Angebote und Kunden. Der Euro FundAward wird von der Finanz Verlagsgruppe an die besten Funds des Jahrgangs verliehen. Ausgezeichnet werden die drei besten Anlagefonds über einen Zeitraum von ein bis zwanzig Jahren in verschiedenen Fondskategorien.

Ein klares Fazit der Fachleute der Zeitschrift Finanztest: "UniProfiRente und die UniProfiRente Select weisen die besten Renditemöglichkeiten unter den Riester-Sparplänen auf, und zwar je mit dem UniGlobal Vorsorgefonds. "Die durchschnittliche Kostenlast, die von der Firma Finanzmarkttest genannt wird, ist das geringste Kostenrating, das im Monat October 2017 vergeben wurde, was bedeutet: Universität ProfiRente/4P und Universität Select bietet große Möglichkeiten bei bescheidenen Preisen.

Das Finanzmagazin Capital evaluiert seit 16 Jahren regelmässig die bedeutendsten Fondsgesellschaften in Deutschland.

Keine Offerte, Haftungsausschluss

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Auswahl der Fondspolicen: Achtung bei Vergleichsrechner! Stellungnahme vom 04.04.2016

Dieses Sprichwort sollte auch von Maklern beachtet werden, wenn sie mit Vergleichsrechnern Fonds-Policen bewerten wollen. Wer sich ausschließlich auf die Aussortierung der Werkzeuge stützt, riskiert, seinen Abnehmern nicht das optimale Werkzeug zu verkaufen. Die Ursache dafür ist die Kostenbehandlung. Die Versicherungsunternehmen müssen seit Jänner 2015 den "Reduction in Yield" (RIY) melden, der alle Versicherungs- und Fondkosten abdeckt.

Bei der detaillierten Abrechnung der anfallenden Gebühren haben die Provider jedoch noch viel Spielraum. Als Beispiel seien hier die Portfoliokommissionen der Mittel aus den Verträgen genannt. Wie bekannt, sind diese Schmiergelder Teil der Verwaltungsgebühr eines Investmentfonds, was dem Auftraggeber zusätzliche Ausgaben verursacht und die Kennziffer RIY erhöht.

Der Makler erhält die Kommission, bei einer Fondpolice der Erstversicherer. Manche Provider geben dem Konsumenten diese Schmiergelder gutgeschrieben, was im Prinzip lobenswert ist. Für einige Versicherungen senken sie die Betriebskosten, für andere sind sie in den Überschüssen enthalten. Dadurch steigern Inventurprovisionen die Abflussleistung - auch wenn sie nur von der rechten in die rechte Hosentasche des Auftraggebers migriert sind.

Die beiden Varianten sind juristisch einwandfrei, das eigentliche Hauptproblem ist der Vergleich. Werkzeuge, die Produktrankings erzeugen, ordnen in der Regel nur nach der Abflussleistung, ohne zu beachten, wie diese erreicht wird. Richtlinien, die alle anfallenden Ausgaben in transparenter Weise erfassen und Schmiergelder nicht in die Auslaufleistung einbeziehen, erzielen oft schlechteste Auflistungsplätze.

Deshalb hört man im Versicherungsmarkt immer wieder die Kritik an solchen Platzierungen und den von ihnen geschaffenen Instrumenten - sowohl bei Versicherungen als auch bei Vermittler. Mit Recht, denn diese Rangliste erlaubt keinen richtigen Vergleich. Einen wichtigen Aspekt vergessen die Kritik jedoch: Die Zeit, in der Broker auf einen vergleichenden Rechner verzichten mussten, ist noch gar nicht so lange her.

Selbst wenn es sicher möglich wäre, sie weiter zu verbessern, bieten die Taschenrechner mit ihren Ranglisten heute einen wertvollen Rückhalt in der Unternehmensberatung. Broker sollten sie immer als vorsortiert betrachten und einer kritischen Prüfung unterziehen. Weil der Vergleich gut ist, aber die Beherrschung besser. Was bei der Verwendung von Vergleichsrechnungen sonst noch zu Problemen führen kann, können Sie in der vorliegenden Ausgabe 1/2016 nachlesen.

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